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2D_48/2014 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Inheritance Tax Remission Appeal for Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 2D_48/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a legal challenge regarding the denial of a request for the waiver of inheritance taxes for the year 2005 by a governmental body. The individual contested a decision made by the cantonal government, which was affirmed by a higher court. Subsequently, a constitutional complaint was filed, but it was determined that the appeal was procedurally inadmissible under federal law due to the nature of the decision being contested. The complaint did not sufficiently meet the necessary legal requirements for proper justification, leading to a conclusion that no further action could be taken on the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 83 lit. m BGG, Art. 116 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Inheritance Tax Remission Appeal for Lack of Substantiation: The individual contested a decision made by the cantonal government, which was affirmed by a higher court. Subsequently, a constitutional complaint was filed, but it was determined that the appeal was procedurally inadmissible under federal law due to the nature of the decision being contested. The complaint did not sufficiently meet the necessary legal requirements for proper justification, leading to a conclusion that no further action could be taken on the appeal.

Schlagwörter

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Steuererlass Steuerverfahren ungenügende Substantiierung von Grundrechtsverletzungen Erbschafts- und Schenkungssteuer Erbverzicht Verfahrensrechte

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was dismissed by the single judge in the simplified procedure because it was obviously inadmissible.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

The Tribunal decided not to levy court costs based on this provision.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2D_48/2014

Urteil vom 4. Juni 2014

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Zünd, Präsident,

Gerichtsschreiber Savoldelli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

1. Finanz- und Kirchendirektion des Kantons Basel-Landschaft, Rheinstrasse 33b, 4410 Liestal.

2. Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft , Regierungsgebäude, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal.

Gegenstand

Steuererlass,

Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, vom 26. Februar 2014.

Nach Einsicht

in das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 26. Februar 2014 (zugestellt am 2. Mai 2014), welches eine Beschwerde von A.________ gegen den ihm den Erlass der Erbschaftssteuern 2005 verweigernden Rekursentscheid des Regierungsrats des Kantons Basel-Landschaft vom 22. Oktober 2013 abweist,

in die gegen dieses Urteil - zulässigerweise - auf italienisch erhobene subsidiäre Verfassungsbeschwerde vom 30. Mai 2014,

in Erwägung,

dass das angefochtene Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft ein Entscheid über den Erlass von Abgaben ist, wogegen die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig ist ( Art. 83 lit. m BGG ),

dass mithin als bundesrechtliches Rechtsmittel höchstens die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ( Art. 113 ff. BGG ) in Betracht fällt,

dass mit der Verfassungsbeschwerde einzig die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann ( Art. 116 BGG ), wobei entsprechende Rügen spezifischer Geltendmachung und Begründung bedürfen (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG ),

dass die Beschwerde offensichtlich keine hinreichende, den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG genügende Begründung enthält,

dass - da die Beschwerdefrist abgelaufen ist und eine Erstreckung zwecks Nachreichung einer korrekten Rechtsschrift nicht in Betracht fällt (vgl. Art. 47 Abs. 1 BGG ) - auch die Beigabe eines Rechtsanwalts für das bundesgerichtliche Verfahren wirkungslos wäre,

dass auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,

dass das Gesuch um aufschiebende Wirkung mit dem vorliegenden Endurteil gegenstandslos wird,

dass die Umstände des Falles es rechtfertigen, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),

dass das vorliegende Urteil, gleich wie das angefochtene Urteil, in deutscher Sprache ergeht ( Art. 54 Abs. 1 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 4. Juni 2014

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Savoldelli