Federal Tax Remission Challenge Inadmissible Due to Partial Remittal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA tax liability case concerning the direct federal tax for the year 2001 involved an individual contesting a decision made by the Cantonal Administrative Court regarding a tax exemption request. The court's earlier ruling partially upheld the individual's complaint, returning the case to the tax office for further examination and a new ruling. However, the individual later filed a constitutional complaint against this decision, which was found to be inadmissible by a higher court due to a lack of specified constitutional rights violations and insufficient legal interest in altering the provided court decision. As a result, the court decided not to consider the complaint further and waived associated costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 83 lit. m BGG, Art. 116 BGG, Art. 115 lit. b BGG, Art. 93 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 BGG; Federal Tax Remission Challenge Inadmissible Due to Partial Remittal: The court's earlier ruling partially upheld the individual's complaint, returning the case to the tax office for further examination and a new ruling. However, the individual later filed a constitutional complaint against this decision, which was found to be inadmissible by a higher court due to a lack of specified constitutional rights violations and insufficient legal interest in altering the provided court decision. As a result, the court decided not to consider the complaint further and waived associated costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe decision not to enter into the appeal (Nichteintreten) is based on this article concerning the simplified procedure.
Used to declare that the appeal is evidently inadmissible in the simplified procedure.
Used to justify the decision not to levy any court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2D_29/2010
Urteil vom 8. Juni 2010
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Steueramt des Kantons Zürich, Dienstabteilung Direkte Bundessteuer, Postfach, 8090 Zürich.
Gegenstand
Direkte Bundessteuer 2001, Erlass.
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Kammer, vom 17. März 2010.
Nach Einsicht
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 17. März 2010, welches eine Beschwerde von X.________ betreffend Erlass der direkten Bundessteuer 2001 teilweise guthiess, soweit darauf einzutreten war, und die Sache zur weiteren Untersuchung und zur Ausfällung eines neuen Erlassentscheids im Sinne der Erwägungen an das kantonale Steueramt zurückwies,
in die vom 30. April 2010 datierte Eingabe von X.________, die am 31. Mai 2010 zuhanden des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich zur Post gegeben worden war, welches die Eingabe am 3. Juni 2010 ans Bundesgericht weitergeleitet hat,
in Erwägung,
dass der angefochtene Entscheid den Erlass von Abgaben betrifft, sodass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig ist ( Art. 83 lit. m BGG ) und - höchstens - die subsidiäre Verfassungsbeschwerde als Bundesrechtsmittel zur Verfügung steht ( Art. 113 ff. BGG ),
dass mit der Verfassungsbeschwerde nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann ( Art. 116 BGG ) und zu diesem Rechtsmittel nur berechtigt ist, wer ein rechtlich geschütztes Interesse an der Aufhebung oder Änderung des angefochtenen Entscheids hat ( Art. 115 lit. b BGG ),
dass die Beschwerdeführerin kein verfassungsmässiges Recht nennt, das durch den Entscheid des Verwaltungsgerichts verletzt worden sein könnte, wobei ohnehin nicht ersichtlich ist, welches Interesse sie an der Aufhebung oder Änderung dieses Entscheids haben könnte, nachdem das Verwaltungsgericht das kantonale Steueramt angewiesen hat, über das Erlassbegehren neu zu befinden (s. zudem Art. 93 BGG betreffend die vorliegend nicht erfüllten Voraussetzungen für die Anfechtung von Zwischenentscheiden),
dass die vorliegende Beschwerde sich gleich in verschiedener Hinsicht als offensichtlich unzulässig erweist ( Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ), sodass offen bleiben kann, ob die Beschwerde fristgerecht erhoben worden ist,
dass auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,
dass die Umstände es vorliegend rechtfertigen, auf die Erhebung von Kosten für das bundesgerichtliche Verfahren zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Kammer, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 8. Juni 2010
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Zünd Feller