Petitioner's Withdrawal of Constitutional Appeal and Closure of Proceedings
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual regarding damage compensation against a municipality and a lower court decision that was appealed. The individual submitted a constitutional complaint against the decision of the cantonal court, which rejected the claims made in regard to damages on August 27, 2008. Subsequently, the individual expressed a desire to withdraw the complaint in a written communication received on September 29, 2008. In light of this withdrawal, the proceedings were terminated, and no court costs were imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 Abs. 2 BGG, Art. 32 Abs. 1 BGG, Art. 5 Abs. 2 BZP, Art. 71 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 2 BGG; Petitioner's Withdrawal of Constitutional Appeal and Closure of Proceedings: The individual submitted a constitutional complaint against the decision of the cantonal court, which rejected the claims made in regard to damages on August 27, 2008. Subsequently, the individual expressed a desire to withdraw the complaint in a written communication received on September 29, 2008. In light of this withdrawal, the proceedings were terminated, and no court costs were imposed.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe procedure was terminated based on this article due to the withdrawal of the appeal.
Used to rule that no court costs shall be levied.
Used to rule that there is no entitlement to party compensation.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2D_103/2008
Verfügung vom 2. Oktober 2008
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Merkli, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Gemeinde Horw, vertreten durch den Gemeinderat, Beschwerdegegnerin,
Amtsgericht Luzern-Land, I. Abteilung.
Gegenstand
Schadenersatz / Genugtuung,
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Luzern, I. Kammer als Appellationsinstanz, vom 27. August 2008.
Nach Einsicht
in die als subsidiäre Verfassungsbeschwerde registrierte Beschwerde von X.________ vom 15. September 2008 gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Luzern vom 27. August 2008 sowie gegen das Urteil des Amtsgerichts Luzern-Land vom 28. Mai 2008 betreffend Schadenersatz/Genuguung,
in das Schreiben der Beschwerdeführerin vom 29. September 2008, womit sie unter Bezugnahme auf das Schreiben des Präsidenten der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung vom 23. September 2008 Verzicht auf die Beschwerde erklärt (Rückzug der Beschwerde),
in Erwägung,
dass das Verfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 2 BGG mit Verfügung des Instruktionsrichters bzw. des Abteilungspräsidenten (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG ) abgeschrieben werden kann, wobei über die Gerichtskosten zu entscheiden und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung zu bestimmen ist ( Art. 5 Abs. 2 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG ),
dass vorliegend angesichts der entsprechenden Zusicherung im Schreiben vom 23. September 2008 auf die Erhebung von Kosten zu verzichten ist ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 2 BGG ) und kein Anspruch auf Parteientschädigung besteht ( Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG ),
verfügt der Präsident:
1. Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Diese Verfügung wird den Parteien sowie dem Amtsgericht Luzern-Land, Abteilung I, und dem Obergericht des Kantons Luzern, I. Kammer als Appellationsinstanz, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 2. Oktober 2008
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Merkli Feller