Failure to Rectify Insufficient Grounds of Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual disputed a decision by the cantonal tax authority of Fribourg regarding state taxes and direct federal taxes for the 2017 tax period. The individual partially succeeded in a previous appeal to the Cantonal Court of Fribourg but expressed dissatisfaction with the outcome and sought to escalate the matter to the Swiss Federal Tribunal. The individual's communication with the Cantonal Court was forwarded to the Federal Tribunal, which noted that the appeal lacked the formal legal reasoning required under Swiss law. Despite being notified of the deficiencies in his submission and given the opportunity to correct them, the individual failed to amend his appeal, resulting in the Federal Tribunal's decision not to proceed with the case due to non-compliance with procedural requirements.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Failure to Rectify Insufficient Grounds of Appeal: The individual partially succeeded in a previous appeal to the Cantonal Court of Fribourg but expressed dissatisfaction with the outcome and sought to escalate the matter to the Swiss Federal Tribunal. The individual's communication with the Cantonal Court was forwarded to the Federal Tribunal, which noted that the appeal lacked the formal legal reasoning required under Swiss law. Despite being notified of the deficiencies in his submission and given the opportunity to correct them, the individual failed to amend his appeal, resulting in the Federal Tribunal's decision not to proceed with the case due to non-compliance with procedural requirements.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by decision of the single judge in simplified procedure due to insufficient substantiation.
The Tribunal decided not to levy costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
2C_997/2019
Urteil vom 12. Dezember 2019
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Seiler, Präsident,
Gerichtsschreiber Hugi Yar.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kantonale Steuerverwaltung Freiburg.
Gegenstand
Staatssteuer des Kantons Freiburg und direkte Bundessteuer, Steuerperiode 2017,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts
des Kantons Freiburg, Steuergerichtshof,
vom 22. Oktober 2019 (604 2019 23, 40).
Erwägungen:
1.
1.1. Das Kantonsgericht des Kantons Freiburg hiess am 22. Oktober 2019 eine Beschwerde von A.________ nur teilweise gut. Dieser drückte am 25. November 2019 in einem Schreiben an das Kantonsgericht seine Enttäuschung hierüber aus und hielt fest, dass er den Entscheid nicht akzeptiere und an das Bundesgericht gelangen wolle.
1.2. Am 27. November 2019 übermittelte das Kantonsgericht Freiburg das Schreiben vom 25. November 2019 an das Bundesgericht. Der Präsidialgerichtsschreiber der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung fragte A.________ in der Folge am 29. November 2019 an, ob sein Schreiben als Beschwerde entgegenzunehmen sei; gleichzeitig wies er A.________ darauf hin, dass die Eingabe den gesetzlichen Begründungsanforderungen für Eingaben an das Bundesgericht ( Art. 42 BGG ) nicht genügen dürfte; er könne seine Eingabe aber noch bis zum Ablauf der Beschwerdefrist verbessern. A.________ hat keine weitere Eingabe eingereicht.
2.
2.1. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften an das Bundesgericht die Begehren und deren Begründung zu enthalten. Die Begründung muss sachbezogen sein und sich auf den Gegenstand des angefochtenen Entscheids beziehen. Die Beschwerde führende Partei muss in gezielter Auseinandersetzung mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen in gedrängter Form plausibel darlegen, inwiefern die Vorinstanz Rechte bzw. Rechtsnormen verletzt haben soll ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 ff. mit Hinweisen).
2.2. Die vom Kantonsgericht des Kantons Freiburg weitergeleitete Eingabe enthält keine Anträge und keinerlei Begründung dazu, inwiefern das angefochtene Urteil Recht verletzen würde. Der Beschwerdeführer hat nach dem Schreiben des Bundesgerichts vom 29. November 2019 seine Eingabe nicht fristgerecht verbessert. Da sein Schreiben vom 25. November 2019 damit offensichtlich keine rechtsgenügende Begründung enthält, ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
3. Es kann davon abgesehen werden, Kosten zu erheben ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Kantonsgericht des Kantons Freiburg, Steuergerichtshof, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 12. Dezember 2019
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Seiler
Der Gerichtsschreiber: Hugi Yar