Tunisian National v. Entry Ban Appeal Dismissal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA Tunisian national born in 1963 filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal against a ruling by the Federal Administrative Court that imposed a ten-year entry ban on him. The complainant's legal representative indicated that the complainant was unable to provide the necessary documents for a free legal aid application or pay the required CHF 2,000 advance fee, leading to the withdrawal of the complaint. Consequently, the case was dismissed, and the complainant was ordered to pay the court costs of CHF 200.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 5 Abs. 2 BZP, Art. 71 BGG, Art. 65 BGG, Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG, Art. 66 Abs. 1, 2 und 3 BGG, Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG; Tunisian National v. Entry Ban Appeal Dismissal: The complainant's legal representative indicated that the complainant was unable to provide the necessary documents for a free legal aid application or pay the required CHF 2,000 advance fee, leading to the withdrawal of the complaint. Consequently, the case was dismissed, and the complainant was ordered to pay the court costs of CHF 200.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe procedure was discontinued based on the applicant's withdrawal of the appeal.
Cited regarding the basis for imposing court costs.
Used to order the appellant to pay the court costs.
Used to determine that the appellant has no claim for party compensation.
Applied in conjunction with Art. 5 Abs. 2 BZP for the decision on costs following discontinuance.
Applied in conjunction with Art. 71 BGG for the decision on costs following discontinuance.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
2C_976/2018
Verfügung vom 22. November 2018
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Seiler, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwalt Michael Steiner,
gegen
Staatssekretariat für Migration.
Gegenstand
Einreiseverbot,
Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung VI,
vom 18. September 2018 (F-4818/2016).
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten des 1963 geborenen tunesischen Staatsangehörigen A.________ gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. September 2018 betreffend Einreiseverbot für eine Dauer von zehn Jahren,
in die Verfügung vom 1. November 2018, womit dem Beschwerdeführer Frist bis spätestens am 23. November 2018 angesetzt wurde, entweder einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- zu bezahlen oder den für die Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege notwendigen Bedürftigkeitsnachweis zu erbringen,
in das Schreiben des Vertreters des Beschwerdeführers vom 21. November 2018, womit er unter Hinweis darauf, dass der Beschwerdeführer weder in der Lage sei, die für den Bedürftigkeitsnachweis erforderlichen Unterlagen einzureichen, noch den Kostenvorschuss zu bezahlen, die Beschwerde zurückzieht,
in Erwägung,
dass das Verfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG mit Verfügung des Abteilungspräsidenten abgeschrieben werden kann, wobei über die Gerichtskosten und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung zu befinden ist ( Art. 5 Abs. 2 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG ),
dass mit dem vollständigen Rückzug der Beschwerde auch auf das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege verzichtet wird,
dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1, 2 und 3 BGG ) und er keinen Anspruch auf Parteientschädigung hat ( Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG ),
verfügt der Präsident:
1. Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung VI, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. November 2018
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Seiler
Der Gerichtsschreiber: Feller