Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_964/2017 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Late Appeal of Residence Permit Non-Renewal

Geschäftsnummer 2C_964/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a legal challenge concerning the non-renewal of a residence permit and subsequent expulsion of an individual, who filed a complaint against a decision made by the administrative court of a Swiss canton. The individual argued against the ruling that denied the extension of their residency and mandated their departure. However, the complaint was submitted after the statutory deadline, leading to the court's inability to consider the case. Consequently, the request for legal aid was also denied, and court costs were imposed on the complainant.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 44 Abs. 1 BGG, Art. 48 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 64 BGG, Art. 65 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Late Appeal of Residence Permit Non-Renewal: The individual argued against the ruling that denied the extension of their residency and mandated their departure. However, the complaint was submitted after the statutory deadline, leading to the court's inability to consider the case. Consequently, the request for legal aid was also denied, and court costs were imposed on the complainant.

Schlagwörter

KI-generiert
Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung unentgeltliche Rechtspflege Aufenthaltsbewilligung unentgeltliche Rechtsverbeiständung Abschiebung gesetzliche Frist

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 BGG

The appeal was not admitted because it was filed late, as ruled in order 1.

Art. 64 BGG

The request for free legal aid was rejected in order 2.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court costs were imposed on the appellant in order 3.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (4)

2D_18/2019 (2019-04-26)
Dismissal of Subsidiary Constitutional Appeal Against Removal Order Due to Inadmissibility and Untimely Filing
«…27 febbraio 2019 e tale recapito costituiva evidentemente una valida notifica anche nei confronti del secondo (sentenze 2C_964/2017 del 13 novembre 2017; 2C_906/2016 del 30 settembre 2016 e 2C_128/2013 del 7 febbraio 2013). 2.2.2. Così stando le cose…»
2F_21/2017 (2018-06-11)
Turkish National v. Switzerland: Non-Renewal of Residence Permit Due to Excessive Social Welfare Reliance
«…ilung II, Webergasse 8, 9001 St. Gallen. Gegenstand Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 2C_964/2017 vom 13. November 2017; Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung (Entscheid B 2016/128). Sachverhalt: A. A.a. A.___…»
B.2016.128 (2017-09-28) · sg
Residence Permit Non-Renewal Due to Social Assistance Dependency
«…ne gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil vom 13. November 2017 nicht ein (Verfahren 2C_964/2017). Mit Verfügung vom 24. November 2017 hiess das Bundesgericht ein Revisionsgesuch gut und mit Urteil vom 11. Juni 2018…»
B.2016.128 (2017-09-28) · sg
Residence Permit Refusal Due to Risk of Social Assistance Reliance
«…ne gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil vom 13. November 2017 nicht ein (Verfahren 2C_964/2017). Mit Verfügung vom 24. November 2017 hiess das Bundesgericht ein Revisionsgesuch gut und mit Urteil vom 11. Juni 2018…»

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

2C_964/2017

Urteil vom 13. November 2017

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Seiler, Präsident,

Gerichtsschreiber Feller.

Verfahrensbeteiligte

A.________, Beschwerdeführer,

vertreten durch Rechtsanwalt Atakan Özçelebi,

gegen

Migrationsamt des Kantons St. Gallen,

Sicherheits- und Justizdepartement des Kantons St. Gallen.

Gegenstand

Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen, Abteilung II, vom 28. September 2017 (B 2016/128).

Nach Einsicht

in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 28. September 2017 betreffend die Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung von A.________ und dessen Wegweisung,

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen dieses Urteil,

in Erwägung,

dass die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen ist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ),

dass Fristen, die durch eine Mitteilung ausgelöst werden, am folgenden Tag zu laufen beginnen ( Art. 44 Abs. 1 BGG ),

dass die Beschwerde als rechtzeitig erhoben gilt, wenn sie spätestens am letzten Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post übergeben wird ( Art. 48 Abs. 1 BGG ),

dass das angefochtene Urteil am Mittwoch, 4. Oktober 2017, versandt und gemäss vom Rechtsvertreter des Beschwerdeführers angebrachtem Empfangsstempel (sowie gemäss Formular Sendungsverfolgung der Post) am Montag, 9. Oktober 2017, eröffnet worden ist, was in der Beschwerdeschrift ausdrücklich bestätigt wird,

dass somit die dreissigtägige Frist am 10. Oktober 2017 zu laufen begann und am 8. November 2017 (Mittwoch) endete, wovon auch der Beschwerdeführer ausgeht,

dass die Rechtsschrift mit dem Datum des 8. November 2017 versehen ist, hingegen auf dem entsprechenden Briefumschlag als Zeitpunkt der Postaufgabe der 9. November 2017, 20 Uhr, vermerkt ist und ebenso das Formular Sendungsverfolgung der Post den 9. November 2017 als Aufgabedatum festhält, Uhrzeit 18.21,

dass die vorliegende Beschwerde mithin verspätet ist, weshalb darauf mit Entscheid des Abteilungspräsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,

dass die Beschwerde schon aus formellen Gründen aussichtslos erschien, sodass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung nicht entsprochen werden kann ( Art. 64 BGG ),

dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird abgewiesen.

3. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

4. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen, Abteilung II, und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 13. November 2017

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Seiler

Der Gerichtsschreiber: Feller