Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_929/2011 KI-generiert

Appeal Dismissed for Non-Payment of Cost Advance

Geschäftsnummer 2C_929/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual challenging a decision made by the migration authority of Zürich that denied his application for family reunification for his two sons. The individual filed a complaint against this decision, which was subsequently upheld by the Administrative Court of Zürich. The complaint was escalated to the Swiss Federal Tribunal, where the issue of whether the complaint could be accepted was contingent on the payment of a required court fee. The individual failed to pay this fee within the stipulated deadlines, leading to the dismissal of the complaint by the Tribunal.

Legislator-Regeste

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Art. 62 Abs. 1 BGG, Art. 32 Abs. 1 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Non-Payment of Cost Advance: The individual filed a complaint against this decision, which was subsequently upheld by the Administrative Court of Zürich. The complaint was escalated to the Swiss Federal Tribunal, where the issue of whether the complaint could be accepted was contingent on the payment of a required court fee. The individual failed to pay this fee within the stipulated deadlines, leading to the dismissal of the complaint by the Tribunal.

Schlagwörter

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Aufenthaltsbewilligung, Familiennachzug Kostenvorschuss Zahlungspflicht Verwaltungskosten nachträglicher Rechtsvorschlag Rückzug des Rechtsbegehrens Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The decision not to enter upon the appeal was made based on the simplified procedure.

Art. 62 Abs. 3 BGG

The appeal was decided upon by non-admission because the required cost deposit was not paid.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Costs were imposed on the appellant according to the outcome of the proceedings.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2C_929/2011

Urteil vom 19. Januar 2012

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Zünd, Präsident,

Gerichtsschreiber Feller.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer M. Milovanovic,

Beschwerdeführer,

gegen

Migrationsamt des Kantons Zürich,

Berninastrasse 45, 8090 Zürich,

Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich,

Postfach, 8090 Zürich.

Gegenstand

Aufenthaltsbewilligung, Familiennachzug,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Kammer, vom 28. September 2011.

Nach Einsicht

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 14. November 2011 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. September 2011, welches die Rechtmässigkeit der Verweigerung des Familiennachzugs für seine beiden Söhne bestätigte,

in Erwägung,

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat ( Art. 62 Abs. 1 BGG ),

dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG ) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird ( Art. 62 Abs. 3 BGG ),

dass der Beschwerdeführer den ihm mit Verfügung vom 17. November 2011 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- auch innert der mit Verfügung vom 19. Dezember 2011 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - auf den 9. Januar 2012 angesetzte Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Kammer, und dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 19. Januar 2012

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Feller