Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_925/2012 KI-generiert

Tax Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation of Timeliness Argument

Geschäftsnummer 2C_925/2012
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involved a taxpayer's challenge to the administrative and judicial decisions regarding their cantonal and municipal taxes for the year 2006. The taxpayer had appealed against a ruling from a cantonal tax appeal court which dismissed their appeal due to late filing. The taxpayer's complaint to the cantonal administrative court was also rejected, leading to an appeal to the Federal Tribunal. The taxpayer sought to overturn the administrative court's judgment and have the case returned for a proper hearing. However, the Federal Tribunal found that the appeal lacked a sufficient basis for legal arguments, leading to the dismissal of the appeal and the imposition of court costs on the taxpayer.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 95 BGG, Art. 108 BGG, Art. 64 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 erster, Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG; Tax Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation of Timeliness Argument: The taxpayer had appealed against a ruling from a cantonal tax appeal court which dismissed their appeal due to late filing. The taxpayer's complaint to the cantonal administrative court was also rejected, leading to an appeal to the Federal Tribunal. The taxpayer sought to overturn the administrative court's judgment and have the case returned for a proper hearing. However, the Federal Tribunal found that the appeal lacked a sufficient basis for legal arguments, leading to the dismissal of the appeal and the imposition of court costs on the taxpayer.

Schlagwörter

KI-generiert
Kantons- und Gemeindesteuern 2006 Steuerverfahren administrative Entlassung unentgeltliche Rechtspflege substantiierte Begründung ungenügende Rechtsschrift Rechtzeitigkeit der Veranlagung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 BGG

Used to declare that the appeal is not to be entertained due to insufficient substantiation (simplified procedure).

Art. 64 BGG

Used to deny the request for free legal aid because the appeal appeared hopeless from the outset.

Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG

Used to order the appellant to bear the court costs according to the outcome of the procedure.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2C_925/2012

Urteil vom 21. September 2012

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Zünd, Präsident,

Gerichtsschreiber Feller.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Steueramt des Kantons Aargau.

Gegenstand

Kantons- und Gemeindesteuern 2006,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 2. Kammer, vom 13. Juli 2012.

Nach Einsicht

in das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 13. Juli 2012, womit es eine Beschwerde von X.________ gegen einen Entscheid des kantonalen Steuerrekursgerichts vom 24. Mai 2012 abwies, welches seinerseits auf einen Rekurs des Steuerpflichtigen betreffend die Kantons- und Gemeindesteuern 2006 wegen verspäteter Einreichung des Rechtsmittels nicht eingetreten war,

in die Eingabe von X.________ vom 14. September 2012, womit er dem Bundesgericht beantragt, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und die Sache sei zwecks Fällung eines Sachurteils an die Vorinstanz zurückzuweisen,

in Erwägung,

dass Rechtsschriften gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Begehren und deren Begründung zu enthalten haben, wobei in der Begründung in gedrängter Form - in Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass das Verwaltungsgericht die Rügen des Beschwerdeführers betreffend die Frage der Rechtzeitigkeit des Rekurses an das kantonale Steuerrekursgericht anhand der einschlägigen Regeln des kantonalen Verfahrensrechts umfassend geprüft und sie für unbegründet befunden hat,

dass die Rechtsschrift vom 14. September 2012 eine gezielte Auseinandersetzung mit diesen Erwägungen des Verwaltungsgerichts vermissen lässt und der Beschwerdeführer nicht aufzeigt, inwiefern das Verwaltungsgericht damit schweizerisches Recht (vgl. Art. 95 BGG ) verletzte,

dass mithin auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,

dass die Beschwerde von vornherein aussichtslos erschien, sodass dem - sinngemäss gestellten - Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege nicht entsprochen werden kann (vgl. Art. 64 BGG ),

dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

4. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 2. Kammer, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 21. September 2012

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Feller