Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_799/2013 KI-generiert

Tax Penalties Appeal Dismissed for Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 2C_799/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint made by an individual regarding a decision from the Tax Administration relating to state and municipal taxes for the years 2000 to 2008, including additional and penalty taxes. The individual's request for free legal assistance was denied, and he was ordered to pay a fee of 1,400 CHF, which he failed to do by the required deadline. Consequently, the Cantonal Court dismissed his complaint as irrelevant. The individual subsequently challenged this dismissal at the Federal Court, arguing that the fee imposed was excessively high; however, the Federal Court found that he did not properly substantiate his claims, leading to the rejection of his appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 95 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 68 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Tax Penalties Appeal Dismissed for Lack of Substantiation: The individual's request for free legal assistance was denied, and he was ordered to pay a fee of 1,400 CHF, which he failed to do by the required deadline. Consequently, the Cantonal Court dismissed his complaint as irrelevant. The individual subsequently challenged this dismissal at the Federal Court, arguing that the fee imposed was excessively high; however, the Federal Court found that he did not properly substantiate his claims, leading to the rejection of his appeal.

Schlagwörter

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Staats- und Gemeindesteuern 2000-2008 (Nach- und Strafsteuer) Steuerverfahren Kostenvorschuss unentgeltliche Rechtspflege Beweislosigkeit Beweislast der steuerpflichtigen Person vereinfachtes Verfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was dismissed by the President acting as a single judge under this simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

No court costs were imposed on the parties.

Art. 68 Abs. 3 BGG

No party compensation was owed.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2C_799/2013

Urteil vom 13. September 2013

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Zünd, Präsident,

Gerichtsschreiber Hugi Yar.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft .

Gegenstand

Staats- und Gemeindesteuern 2000-2008 (Nach- und Strafsteuer),

Beschwerde gegen die Verfügung der Präsidentin

des Kantonsgerichts Basel-Landschaft,

Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht,

vom 22. August 2013.

Erwägungen:

1. Mit Verfügung vom 22. August 2013 schrieb die Präsidentin des Kantonsgerichts Basel-Landschaft eine Beschwerde von X.________ als gegenstandslos ab, nachdem sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege am 29. Juli 2013 abgewiesen worden war und er den von ihm verlangten Kostenvorschuss von Fr. 1'400.-- nicht bis zum 12. August 2013 geleistet hatte. X.________ macht vor Bundesgericht geltend, der von ihm verlangte Kostenvorschuss sei zu hoch gewesen.

2.

2.1. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften an das Bundesgericht die Begehren und deren Begründung zu enthalten. Es ist darin in gedrängter Form sachbezogen darzutun, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Nicht unmittelbar gerügt werden kann die Missachtung von kantonalem Gesetzesrecht, sondern allein die Verletzung von Bundesrecht ( Art. 95 BGG ). Beruht ein Entscheid auf kantonalem Recht, kann im Wesentlichen bloss geltend gemacht werden, dessen Anwendung verstosse gegen verfassungsmässige Rechte, wobei die entsprechenden Rügen qualifiziert zu begründen sind ( Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 135 III 513 E. 4.3 S. 521 f. ; 134 I 153 E. 4.2.2 S. 158; 134 II 349 E. 3 S. 351 f.; 133 III 462 E. 2.3 S. 466). Die Beschwerdeführer müssen in ihrer Eingabe an das Bundesgericht dartun,

welche verfassungsmässigen Rechte durch den angefochtenen Akt

inwiefern verletzt worden sein sollen.

2.2. Die vorliegende Eingabe genügt diesen Anforderungen nicht: Der Beschwerdeführer legt - soweit er sich überhaupt mit dem einzig Verfahrensgegenstand bildenden Abschreibungsentscheid auseinandersetzt - nicht sachbezogen dar, inwiefern dieser Bundes (verfassungs) recht verletzen würde. Auf die Eingabe ist mangels rechtsgenügender Begründung nicht einzutreten. Dies kann praxisgemäss ohne Weiterungen durch den Präsidenten als Einzelrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG geschehen.

3. Es rechtfertigt sich keine Kosten zu erheben ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ). Parteientschädigungen sind nicht geschuldet ( Art. 68 Abs. 3 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 13. September 2013

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Hugi Yar