Appeal Against Lack of Jurisdiction Insufficiently Substantiated
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who submitted a claim for damages amounting to CHF 101 million to the Zurich Cantonal Court, indicating a desire for monetary compensation. However, the court returned the submission on July 10, 2012, citing a lack of jurisdiction over the matter. The individual then filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal on July 25, 2012, challenging this decision. The Federal Tribunal ultimately determined that the complaint did not meet the necessary legal requirements, specifically failing to address the relevant actions of the cantonal court or provide a coherent basis for the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Against Lack of Jurisdiction Insufficiently Substantiated: However, the court returned the submission on July 10, 2012, citing a lack of jurisdiction over the matter. The individual then filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal on July 25, 2012, challenging this decision. The Federal Tribunal ultimately determined that the complaint did not meet the necessary legal requirements, specifically failing to address the relevant actions of the cantonal court or provide a coherent basis for the appeal.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed by the President to decide not to enter a judgment on the appeal in simplified procedure due to insufficient documentation.
Used to rule that no judicial costs should be levied for the decision not to enter a judgment.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_756/2012
Urteil vom 14. August 2012
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Hugi Yar.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Obergericht des Kantons Zürich.
Gegenstand
Staatshaftung,
Beschwerde gegen das Schreiben des Obergerichts des Kantons Zürich vom 10. Juli 2012.
Erwägungen:
1. X.________ gelangte mit undatiertem Schreiben an das Obergericht des Kantons Zürich und gab zu verstehen, dass er Schadenersatz in der Höhe von Fr. 101 Mio. verlange. Mit Schreiben vom 10. Juli 2012 retournierte das Obergericht die Eingabe mangels Zuständigkeit. X.________ ist hiergegen am 25. Juli 2012 an das Bundesgericht gelangt.
2. Auf seine Eingabe ist durch den Präsidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten: Die Rechtsschriften an das Bundesgericht haben die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ). Die Begründung muss sachbezogen sein, d.h. den Gegenstand des angefochtenen Entscheids betreffen. Es ist dabei in gezielter Form auf die für das Ergebnis massgeblichen Ausführungen der Vorinstanz einzugehen ( BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3). Die vorliegende Eingabe genügt diesen Anforderungen offensichtlich nicht; sie bezieht sich in keiner Weise auf das Handeln des Obergerichts und ist (absolut) unverständlich gehalten. Es rechtfertigt sich, für den vorliegenden Nichteintretensentscheid keine Verfahrenskosten zu erheben (vgl. Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 14. August 2012
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Zünd
Der Gerichtsschreiber: Hugi Yar