Appellant Failure to Remedy Procedural Defects in Tax Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against a decision made by the tax administration of a Swiss canton regarding state and municipal taxes for the year 2010. The individual submitted a non-signed appeal to the Federal Tribunal which was subsequently deemed incomplete. Despite being instructed to rectify this issue by a specified deadline, the individual failed to comply and did not receive the court's communication due to postal issues. Consequently, the Federal Tribunal decided not to consider the appeal further based on procedural grounds.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 44 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 68 BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Appellant Failure to Remedy Procedural Defects in Tax Appeal: The individual submitted a non-signed appeal to the Federal Tribunal which was subsequently deemed incomplete. Despite being instructed to rectify this issue by a specified deadline, the individual failed to comply and did not receive the court's communication due to postal issues. Consequently, the Federal Tribunal decided not to consider the appeal further based on procedural grounds.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed as the procedural basis for the single judge to rule on the non-admission of the appeal.
Cited to impose the judicial costs on the appellant.
Cited to confirm that no party compensation is owed.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_754/2012
Urteil vom 5. September 2012
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Hugi Yar.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Steuerverwaltung des Kantons Thurgau.
Gegenstand
Staats- und Gemeindesteuern 2010; unentgeltliche Prozessführung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 4. Juli 2012.
Nach Einsicht
in die nicht unterzeichnete Beschwerdeschrift von X.________ vom 8. August 2012 gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau,
in das Schreiben der Bundesgerichtskanzlei vom 10. August 2012, worin X.________ aufgefordert worden ist, seine Rechtsschrift bis zum 27. August 2012 zu verbessern (Unterschrift und Einreichung des angefochtenen Entscheids), andernfalls seine Eingabe unbeachtet bliebe,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer der Aufforderung zur Verbesserung seiner Eingabe nicht nachgekommen ist,
dass ihm das entsprechende Schreiben der Bundesgerichtskanzlei wegen eines Rückbehaltungsauftrags bei der Post nicht zugestellt werden konnte,
dass dieses jedoch sieben Tage nach dem Zugang bei der Post als rechtsgültig zugestellt zu gelten hat, da der Beschwerdeführer mit weiteren Instruktionsmassnahmen rechnen musste (vgl. Art. 44 Abs. 2 BGG ; BGE 134 V 49 ff.),
dass demnach androhungsgemäss auf seine Eingabe nicht einzutreten ist, was im Verfahren nach Art. 108 BGG durch den Präsidenten als Einzelrichter geschehen kann,
dass der Beschwerdeführer die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),
dass keine Parteientschädigungen geschuldet sind (vgl. Art. 68 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 5. September 2012
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Zünd
Der Gerichtsschreiber: Hugi Yar