Turkish National Asylum Reopening Appeal Dismissed
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal by a Turkish national challenging a decision made by the Federal Administrative Court, which did not allow the reopening of previous asylum proceedings and confirmed the dismissal of an asylum application along with a deportation order. The appeal was submitted after the individual sought to claim that the presiding judge in the earlier cases had violated national and international law. However, the Swiss Federal Tribunal found the appeals to be manifestly inadmissible in the context of asylum law and concluded that it could not consider the submissions made. Additionally, the request for free legal assistance was denied due to the hopelessness of the case, and the appellant was ordered to bear the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 83 lit. d Ziff. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 erster; Turkish National Asylum Reopening Appeal Dismissed: The appeal was submitted after the individual sought to claim that the presiding judge in the earlier cases had violated national and international law. However, the Swiss Federal Tribunal found the appeals to be manifestly inadmissible in the context of asylum law and concluded that it could not consider the submissions made. Additionally, the request for free legal assistance was denied due to the hopelessness of the case, and the appellant was ordered to bear the court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted because the submissions were obviously inadmissible.
The request for legal aid was denied because the appeal was hopeless.
Costs were imposed on the appellant due to the outcome of the proceedings.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
2C_753/2018
Urteil vom 10. September 2018
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Aubry Girardin, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiberin Mayhall.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Staatssekretariat für Migration.
Gegenstand
Wiederaufnahme eines Beschwerdeverfahrens; Nichteintreten auf Asylgesuch und Wegweisung,
Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. Mai 2018
(D-2622/2018).
Nach Einsicht
in das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. Mai 2018, welches auf das Gesuch der türkischen Staatsangehörigen A.________ vom 16. April 2018, ergänzt am 22. April 2018, um Wiederaufnahme der Beschwerdeverfahren D-5732/2017 und D-5733/2017 und auf Feststellung, der in diesen Verfahren zuständige Einzelrichter Simon Thurnherr habe durch seine Entscheidungen nationales Recht und völkerrechtliche Bestimmungen verletzt, nicht eingetreten ist,
in die auf Französisch und Englisch abgefassten Eingaben von A.________ vom 15. August 2018, die am 6. September 2018 beim Bundesgericht eingegangen sind,
In Erwägung,
dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 83 lit. d Ziff. 1 BGG unzulässig ist gegen Entscheide auf dem Gebiet des Asyls, die vom Bundesverwaltungsgericht getroffen worden sind,
dass die subsidiäre Verfassungsbeschwerde ( Art. 113 ff. BGG ) gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts nicht offen steht (Art. 113
e contrario BGG),
dass vorliegend ein Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts angefochten wird,
dass sich die dagegen gerichteten Eingaben als offensichtlich unzulässig erweisen ( Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ), weshalb darauf mit Entscheid des präsidierenden Mitglieds als Einzelrichterin im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,
dass angesichts der offensichtlichen Unzulässigkeit der Eingaben offen bleiben kann, ob sie überhaupt rechtzeitig eingereicht worden sind ( Art. 100 Abs. 1 BGG ),
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit nicht gutgeheissen werden kann (Art. 64 Abs. 1
e contrario , Abs. 3 BGG),
dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG),
erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Eingaben vom 15. August 2018 wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 10. September 2018
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Aubry Girardin
Die Gerichtsschreiberin: Mayhall