Jordanian National v. Denial of Residence Permit Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal from a Jordanian national concerning the denial of a residence permit by the Security Directorate of the Canton of Zurich. The individual had previously contested this decision before the Administrative Court of Zurich, which rejected the complaint on September 9, 2009. Following this, the appellant submitted a further appeal to the Federal Administrative Court, which subsequently forwarded the case to the Swiss Federal Tribunal. However, the tribunal found that the appeal was late as it had not been submitted within the legally required timeframe, leading to the decision not to admit the case. The appellant's request for free legal assistance was also denied due to the inherent chances of success being deemed minimal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 44 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 64 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Jordanian National v. Denial of Residence Permit Appeal: The individual had previously contested this decision before the Administrative Court of Zurich, which rejected the complaint on September 9, 2009. Following this, the appellant submitted a further appeal to the Federal Administrative Court, which subsequently forwarded the case to the Swiss Federal Tribunal. However, the tribunal found that the appeal was late as it had not been submitted within the legally required timeframe, leading to the decision not to admit the case. The appellant's request for free legal assistance was also denied due to the inherent chances of success being deemed minimal.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted because it was filed late, according to the simplified procedure under this article.
The request for free legal aid was rejected because the appeal was hopeless for formal reasons.
Court costs were imposed on the appellant based on the outcome of the proceedings.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_745/2009
Urteil vom 13. November 2009
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Müller, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich,
Regierungsrat des Kantons Zürich.
Gegenstand
Aufenthaltsbewilligung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Kammer,
vom 9. September 2009.
Nach Einsicht
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 9. September 2009, womit eine Beschwerde des jordanischen Staatsangehörigen X.________, geboren 1977, betreffend die Verweigerung der Aufenthaltsbewilligung abgewiesen wurde,
in die an das Bundesverwaltungsgericht adressierte, vom 26. Oktober 2009 datierte Beschwerde von X.________ gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts, welche das Bundesverwaltungsgericht am 11. November 2009 zuständigkeitshalber an das Bundesgericht weitergeleitet hat,
in die vom Verwaltungsgericht des Kantons Zürich per Fax übermittelte Empfangsbestätigung zur Gerichtsurkunde betreffend seinen Entscheid vom 9. September 2009,
in Erwägung,
dass die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen ist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ),
dass Fristen, die durch eine Mitteilung ausgelöst werden, am folgenden Tag zu laufen beginnen ( Art. 44 Abs. 1 BGG ),
dass gemäss Empfangsbestätigung auf der Gerichtsurkunde des Verwaltungsgerichts dessen Entscheid vom 9. September 2009 am 2. Oktober 2009 vom damaligen Rechtsvertreter des Beschwerdeführers entgegengenommen worden ist, sodass die Beschwerdefrist am 3. Oktober 2009 zu laufen begann und am (Montag) 2. November 2009 abgelaufen ist,
dass die Beschwerdeschrift wohl das Datum 26. Oktober 2009 trägt, aber gemäss auf dem Briefumschlag angebrachtem Poststempel erst am 9. November 2009 (zuhanden des Bundesverwaltungsgerichts) zur Post gegeben worden ist,
dass die vorliegende Beschwerde mithin verspätet ist, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,
dass dem Gesuch des Beschwerdeführers, ihm die unentgeltliche Rechtspflege zu gewähren, nicht entsprochen werden kann, weil die Beschwerde schon aus formellen Gründen aussichtslos ist ( Art. 64 BGG ),
dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ), dem Verfahrensausgang entsprechend, dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Kammer, und dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 13. November 2009
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Müller Feller