Federal Supreme Court Declines Appeal Due to Unpaid Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by a party against a decision made by the Administrative Court of a Swiss canton regarding the transfer to a cantonal secondary school. The complaint, submitted in August and September 2017, was ultimately not considered by the Federal Tribunal due to the failure of the complainant to pay a required advance fee by the established deadline, despite being granted an extension. Consequently, the Federal Tribunal ruled to not entertain the complaint and imposed court costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 1 BGG, Art. 32 Abs. 1 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 erster, Art. 65 BGG; Federal Supreme Court Declines Appeal Due to Unpaid Cost Advance: The complaint, submitted in August and September 2017, was ultimately not considered by the Federal Tribunal due to the failure of the complainant to pay a required advance fee by the established deadline, despite being granted an extension. Consequently, the Federal Tribunal ruled to not entertain the complaint and imposed court costs on the complainant.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe decision was made by the single judge in the simplified procedure.
Used to state that the appeal cannot be entertained because the cost deposit was not paid within the final deadline.
Cited in relation to the imposition of court costs.
Basis for ordering the appellant to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
2C_696/2017
Urteil vom 15. Dezember 2017
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Seiler, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer, vertreten durch seine Eltern B.________, und C.________,
gegen
Schulkommission Hergiswil,
Regierungsrat des Kantons Nidwalden.
Gegenstand
Übertritt an eine kantonale Mittelschule,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Nidwalden, Verwaltungsabteilung, vom 16. August 2017 (VA 17 20).
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Abteilungen von A.________ (Rechtsschriften vom 21. August und 18. September 2017) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Nidwalden betreffend Übertritt an die kantonale Mittelschule,
in Erwägung,
dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat ( Art. 62 Abs. 1 BGG ),
dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG ) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird ( Art. 62 Abs. 3 BGG ),
dass dem Beschwerdeführer die Frist zur Leistung des ihm mit Verfügung vom 6. Oktober 2017 auferlegten Kostenvorschusses von Fr. 1'500.-- mit Verfügung vom 16. November 2017 im Sinne einer Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG bis zum 27. November 2017 erstreckt worden ist, unter Androhung des Nichteintretens im Unterlassungsfall,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss bis heute nicht bezahlt hat,
dass somit gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten nach Massgabe von Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 3 BGG dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Nidwalden, Verwaltungsabteilung, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 15. Dezember 2017
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Seiler
Der Gerichtsschreiber: Feller