Residence Permit Extension After Divorce Becomes Moot by Re-marriage
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a challenge against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Zurich regarding the refusal to extend a residence permit following the dissolution of a marriage with a foreign national holding residency rights. The applicant filed a complaint against this ruling, but subsequently, it was noted that the applicant had married a Swiss citizen, which led to the issuance of a residence permit. Consequently, the matter became moot, resulting in the dismissal of the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 Abs. 2 BGG, Art. 66 BGG, Art. 68 BGG; Residence Permit Extension After Divorce Becomes Moot by Re-marriage: The applicant filed a complaint against this ruling, but subsequently, it was noted that the applicant had married a Swiss citizen, which led to the issuance of a residence permit. Consequently, the matter became moot, resulting in the dismissal of the proceedings.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe judicial proceedings were declared moot due to the subsequent granting of the residence permit.
No court costs were imposed by the dispositive order.
No party compensation was awarded by the dispositive order.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_693/2016
Verfügung vom 8. Dezember 2016
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Errass.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
vertreten durch Rechtsanwältin Dr. Caterina Nägeli,
gegen
Migrationsamt des Kantons Zürich,
Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich.
Gegenstand
Aufenthaltsbewilligung,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungs-
gerichts des Kantons Zürich, 4. Abteilung,
vom 8. Juli 2016.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 12. August 2016, die sich gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. Juli 2016 richtet, mit welchem kantonal letztinstanzlich die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung nach Aufhebung der ehelichen Gemeinschaft mit einem niederlassungsberechtigten Ausländer verweigert worden ist,
in die Mitteilung des Migrationsamtes des Kantons Zürich vom 16. November 2016, wonach A.________ aufgrund am 13. September 2016 erfolgter Heirat mit einem schweizerischen Staatsangehörigen die Aufenthaltsbewilligung erteilt worden ist,
in Erwägung,
dass mit erfolgter Erteilung der Aufenthaltsbewilligung das Verfahren gegenstandslos geworden und daher in Anwendung von Art. 32 Abs. 2 BGG abgeschrieben werden kann,
dass es sich rechtfertigt, weder Kosten zu erheben noch eine Parteientschädigung zuzusprechen ( Art. 66 und 68 BGG ),
verfügt der Einzelrichter:
1. Das Verfahren wird als gegenstandslos abgeschrieben.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4. Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Abteilung, und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 8. Dezember 2016
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Zünd
Der Gerichtsschreiber: Errass