Dismissal of Appeal Due to Unpaid Cost Advance in Residence Permit Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by a cantonal court, which upheld the non-renewal of a residence permit and the subsequent expulsion of the individual from the country. The individual submitted a public law complaint to the federal tribunal following the cantonal court's ruling. However, the individual failed to pay the required advance costs within the set deadlines, leading the tribunal to rule that it would not proceed with the complaint due to this noncompliance. Additionally, the tribunal determined that the individual would be responsible for the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 1 BGG, Art. 32 Abs. 1 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 erster, Art. 65 BGG; Dismissal of Appeal Due to Unpaid Cost Advance in Residence Permit Case: The individual submitted a public law complaint to the federal tribunal following the cantonal court's ruling. However, the individual failed to pay the required advance costs within the set deadlines, leading the tribunal to rule that it would not proceed with the complaint due to this noncompliance. Additionally, the tribunal determined that the individual would be responsible for the court costs.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by the single judge in a simplified procedure because the cost deposit was not paid.
The decision not to enter the appeal is based on the failure to pay the cost deposit within the final deadline.
Cited in relation to the imposition of court costs.
The court costs are imposed on the appellant as the losing party.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
2C_69/2018
Urteil vom 20. März 2018
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Seiler, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Amt für Migration Basel-Landschaft,
Beschwerdegegner,
Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Regierungsgebäude.
Gegenstand
Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, vom 20. Dezember 2017 (810 16 316).
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von A.________ vom 26. Januar 2018 gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, vom 20. Dezember 2017 betreffend Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung.
in Erwägung,
dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat ( Art. 62 Abs. 1 BGG ),
dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG ) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird ( Art. 62 Abs. 3 BGG ),
dass der Beschwerdeführer den ihm mit Verfügung vom 30. Januar 2018 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- auch innert der ihm mit Verfügung vom 28. Februar 2018 - unter Androhung des Nichteintretens im Unterlassungsfall - auf den 12. März 2018 angesetzten nicht erstreckbaren Nachfrist nicht geleistet hat,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss bis heute nicht bezahlt hat,
dass somit gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten nach Massgabe von Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 3 BGG dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 20. März 2018
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Seiler
Der Gerichtsschreiber: Feller