Failure to Submit Contested Ruling Renders Appeal Inadmissible
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA company filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal against a ruling from the Cantonal Court regarding a property transfer tax. The tribunal required the company to submit the contested decision by a specified deadline, but the company failed to do so within the extended timeframe. Consequently, the tribunal decided not to consider the complaint, placing the associated costs on the company.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 BGG; Failure to Submit Contested Ruling Renders Appeal Inadmissible: The tribunal required the company to submit the contested decision by a specified deadline, but the company failed to do so within the extended timeframe. Consequently, the tribunal decided not to consider the complaint, placing the associated costs on the company.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not processed (non-entrée en matière) by the President acting as a single judge according to this article.
The appellant was ordered to bear the court costs.
It was ruled that no party compensation is owed.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_681/2013
Urteil vom 11. September 2013
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Hugi Yar.
Verfahrensbeteiligte
X.________ AG,
Beschwerdeführerin,
gegen
Gemeinderat Lufingen ,
Dienststelle Steuern des Kantons Luzern .
Gegenstand
Handänderungssteuer,
Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom 4. Juli 2013.
Erwägungen:
1. Die X.________ AG gelangte am 7. August 2013 gegen ein Urteil des Kantonsgerichts Luzern vom 4. Juli 2013 an das Bundesgericht. Da der angefochtene Entscheid nicht mit eingereicht worden war, forderte die Kanzlei die Beschwerdeführerin am 8. August 2013 auf, diesen bis zum 26. August 2013 nachzureichen, andernfalls ihre Rechtsschrift unbeachtet bliebe ( Art. 42 Abs. 5 BGG ). Die X.________ AG ersuchte am 14. August 2013 darum, ihr die Frist hierfür bis zum 9. September 2013 zu erstrecken. Ihrem Gesuch wurde am 19. August 2013 bis zum 30. August 2013 entsprochen (letztmals); das bundesgerichtliche Schreiben wurde von der Post als nicht abgeholt retourniert.
2. Da die Beschwerdeführerin den angefochtenen Entscheid nicht innerhalb der ihr erstreckten Frist (30. August 2013) eingereicht hat, ist auf ihre Eingabe androhungsgemäss nicht einzutreten. Dies kann ohne Weiterungen durch den Präsidenten als Instruktionsrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG geschehen. Die Beschwerdeführerin hat die entstandenen Kosten zu tragen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Es sind keine Parteientschädigungen geschuldet (vgl. Art. 68 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Kantonsgericht Luzern und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 11. September 2013
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Zünd
Der Gerichtsschreiber: Hugi Yar