LLC Appeal Dismissed for Failure to Pay VAT Appeal Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute regarding value-added tax assessments for a company for the periods from the first quarter of 2003 to the fourth quarter of 2007, specifically addressing the private use of vehicles. The company appealed against a judgment from the Federal Administrative Court but failed to pay the required court fees within the stipulated time frames. Consequently, the Federal Tribunal ruled that it would not entertain the appeal due to the non-payment of the cost advance and ordered the company to bear the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 1 BGG, Art. 32 Abs. 1 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; LLC Appeal Dismissed for Failure to Pay VAT Appeal Cost Advance: The company appealed against a judgment from the Federal Administrative Court but failed to pay the required court fees within the stipulated time frames. Consequently, the Federal Tribunal ruled that it would not entertain the appeal due to the non-payment of the cost advance and ordered the company to bear the court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed by the single judge in the simplified procedure to rule on the non-entry into the appeal due to failure to pay the cost deposit.
Cited as the legal basis for declaring non-entry into the appeal because the cost deposit was not paid.
Used in the dispositive to impose court costs on the appellant following the dismissal of the action.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_613/2010
Urteil vom 5. November 2010
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
X.________ GmbH,
Beschwerdeführerin,
gegen
Eidgenössische Steuerverwaltung.
Gegenstand
Mehrwertsteuer (1. Quartal 2003 bis 4. Quartal 2007); Privatanteil an Fahrzeugen,
Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 8. Juni 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten der X.________ GmbH vom 22. Juli 2010 gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Juni 2010 betreffend Mehrwertsteuer 2003 bis 2007 (Privatanteile an Fahrzeugen),
in Erwägung,
dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat ( Art. 62 Abs. 1 BGG ),
dass der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG ) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird ( Art. 62 Abs. 3 BGG ),
dass die Beschwerdeführerin den ihr mit Verfügung vom 26. Juli 2010 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 1'500.-- auch innert der ihr mit Verfügung vom 10. September 2010 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - ihrem Begehren entsprechend auf den 25. Oktober 2010 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 5. November 2010
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Zünd Feller