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2C_571/2013 KI-generiert

Company Appeal Against Financial Supervisory Order Dismissed for Lack of Constitutional Grounding

Geschäftsnummer 2C_571/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involved a company challenging a superprovisional order issued by a financial regulatory authority, which prohibited the company from accepting public deposits and appointed two investigators. The company sought to appeal a prior decision from an administrative court that dismissed its complaint against this order without addressing its merits. In particular, the Swiss Federal Tribunal considered whether the company's appeal was admissible and whether it had sufficiently demonstrated a violation of constitutional rights in its arguments. Ultimately, the Tribunal ruled to not proceed with the company's appeal due to insufficient grounds for the claim.

Legislator-Regeste

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Art. 98 BG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 erster, Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG; Company Appeal Against Financial Supervisory Order Dismissed for Lack of Constitutional Grounding: The company sought to appeal a prior decision from an administrative court that dismissed its complaint against this order without addressing its merits. In particular, the Swiss Federal Tribunal considered whether the company's appeal was admissible and whether it had sufficiently demonstrated a violation of constitutional rights in its arguments. Ultimately, the Tribunal ruled to not proceed with the company's appeal due to insufficient grounds for the claim.

Schlagwörter

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Entgegennahme von Publikumseinlagen superprovisorische Verfügung Einrede der Verfassungswidrigkeit Recht zur Hinterlegung Anstellungsbehörde Beschwerdelegitimation fehlende Aktivlegitimation des Aktionärs polizeilicher Grund

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 98 BG
dass mit der Beschwerde gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 98 BG),
Art. 42 Abs. 2 BGG
2 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG ),
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
The appeal was dismissed because it lacked sufficient grounds as required by this article.
Art. 66 Abs. 1 erster
65 und Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG),
Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG
Used to allocate court costs to the appellant as the losing party.

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed because it lacked sufficient grounds as required by this article.

Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG

Used to allocate court costs to the appellant as the losing party.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2C_571/2013

Urteil vom 21. Juni 2013

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Zünd, Präsident,

Gerichtsschreiber Feller.

Verfahrensbeteiligte

Y.________ AG , handelnd durch Z.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA, Einsteinstrasse 2, 3003 Bern.

Gegenstand

Entgegennahme von Publikumseinlagen; superprovisorische Verfügung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung II, vom 22. Mai 2013.

Nach Einsicht

in den Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Mai 2013, womit auf die gegen die superprovisorische Verfügung der FINMA vom 1. März 2013 erhobene Beschwerde der Y.________ AG betreffend das Verbot der Entgegennahme von Publikumseinlagen und die Einsetzung von zwei Untersuchungsbeauftragten nicht eingetreten wurde,

in die (zunächst per Telefax übermittelte) Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten der Y.________ AG vom 20. Juni 2013, welche beantragt, ihrer Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht sei stattzugeben und die superprovisorische Verfügung vom 1. März 2003 (und sinngemäss der Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts) sei aufzuheben,

in Erwägung,

dass der angefochtene Nichteintretensentscheid eine Verfügung über superprovisorische Massnahmen zum Gegenstand hat,

dass mit der Beschwerde gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 98 BG),

dass die Verletzung verfassungsmässiger Rechte spezifisch geltend gemacht und gerügt werden muss (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG ),

dass die Beschwerdeführerin kein verfassungsmässiges Recht nennt und mithin nicht darlegt, inwiefern das Bundesverwaltungsgericht ein solches verletzt haben könnte,

dass die Beschwerde mithin keine hinreichende Begründung enthält (vgl. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten ist, ohne dass der Eingang einer allfälligen mit Unterschrift versehenen Beschwerdeschrift per Post abzuwarten ist (Telefax genügt zur Wahrung der Schriftform bzw. der Beschwerdefrist nicht; Urteil 1B_556/2012 vom 2. Oktober 2012 mit Hinweisen, s. auch BGE 121 II 252 ),

dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin als unterliegende Partei aufzuerlegen sind (Art. 65 und Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung II, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 21. Juni 2013

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Feller