Residence Permit Deportation and Moot Monitoring Request
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual appealed to the Swiss Federal Tribunal following a decision by the Bern Administrative Court, which rejected the extension of a residence permit and ordered deportation due to criminality. The person concerned had sought a period of observation for her father from the administrative court, which transferred the request to the Federal Tribunal. The Tribunal opened a procedure, allowing time for confirmation if the request should be treated as an appeal. However, the individual later communicated that no appeal would be pursued, leading to the procedure being dismissed as moot, with no court costs imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 Abs. 1 BGG, Art. 32 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Residence Permit Deportation and Moot Monitoring Request: The person concerned had sought a period of observation for her father from the administrative court, which transferred the request to the Federal Tribunal. The Tribunal opened a procedure, allowing time for confirmation if the request should be treated as an appeal. However, the individual later communicated that no appeal would be pursued, leading to the procedure being dismissed as moot, with no court costs imposed.
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KI-generiertCited in the reasoning as the rule allowing the Divisional President to decide on the conclusion of the proceedings.
Cited in the reasoning as the rule giving the reporting judge authority to decide on the conclusion of the proceedings.
Applied because no court costs are to be levied in this decision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
2C_569/2021
Urteil vom 21. Juli 2021
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Seiler, Präsident,
Gerichtsschreiber Businger.
Verfahrensbeteiligte
A.A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Einwohnergemeinde Bern, Einwohnerdienste, Migration und Fremdenpolizei,
Sicherheitsdirektion des Kantons Bern (SID).
Gegenstand
Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 17. Juni 2021 (100.2020.5U).
In Erwägung,
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Urteil vom 17. Juni 2021 die Beschwerde von B.A.________ betreffend Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung infolge Straffälligkeit abgewiesen hat, soweit es darauf eintrat,
dass sich A.A.________ am 12. Juli 2021 an das Verwaltungsgericht gewandt und um eine "Beobachtungsphase" für ihren Vater B.A.________ ersucht hat,
dass das Verwaltungsgericht diese Eingabe am 14. Juli 2021 zuständigkeitshalber dem Bundesgericht überwiesen hat,
dass das Bundesgericht das Verfahren 2C_569/2021 eröffnet und A.A.________ aufgefordert hat, bis 4. August 2021 zu erklären, ob Ihre Eingabe vom 12. Juli 2021 als Beschwerde behandelt werden solle, andernfalls von einem Rückzug ausgegangen und das Verfahren als gegenstandslos geworden abgeschrieben würde,
dass A.A.________ dem Bundesgericht am 16. Juli 2021 mitgeteilt hat, dass sie keine Beschwerde erheben wolle,
dass der Instruktionsrichter (hier: der Abteilungspräsident; Art. 32 Abs. 1 BGG ) als Einzelrichter über die Abschreibung von Verfahren zufolge Gegenstandslosigkeit, Rückzugs oder Vergleichs entscheidet ( Art. 32 Abs. 2 BGG ),
dass das Verfahren als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist,
dass keine Gerichtskosten zu erheben sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Das Verfahren wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 21. Juli 2021
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Seiler
Der Gerichtsschreiber: Businger