Tax Appeal Dismissed for Late Filing and Lack of Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a taxpayer challenging a decision made by the Zurich Cantonal Tax Office regarding the discretionary assessment of taxes for the year 2009. The individual had their appeal dismissed by a judge at the Zurich Administrative Court on April 11, 2012, and subsequently submitted a complaint to the Swiss Federal Tribunal on June 7, 2012, which was deemed late and did not meet the necessary legal requirements for justification. As a result, the Federal Tribunal decided not to consider the appeal, and the taxpayer was ordered to bear the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 44 Abs. 1 BGG, Art. 48 Abs. 1 BGG, Art. 42 i.V, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG; Tax Appeal Dismissed for Late Filing and Lack of Justification: The individual had their appeal dismissed by a judge at the Zurich Administrative Court on April 11, 2012, and subsequently submitted a complaint to the Swiss Federal Tribunal on June 7, 2012, which was deemed late and did not meet the necessary legal requirements for justification. As a result, the Federal Tribunal decided not to consider the appeal, and the taxpayer was ordered to bear the court costs.
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KI-generiertThe appeal was not admitted by the President acting as a single judge under this procedural provision.
The appellant was ordered to bear the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_557/2012
Urteil vom 11. Juni 2012
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Hugi Yar.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kantonales Steueramt Zürich,
Dienstabteilung Recht, Postfach, 8090 Zürich.
Gegenstand
Staats- und Gemeindesteuern 2009,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Abteilung, Einzelrichter,
vom 11. April 2012.
In Erwägung,
dass der Einzelrichter am Verwaltungsgericht des Kantons Zürich am 11. April 2012 eine Beschwerde von X.________ im Zusammenhang mit der Ermessenseinschätzung für die Steuerperiode 2009 abgewiesen hat,
dass dieser Entscheid am 7. Mai 2012 auf der Post in Schönenberg abgeholt wurde,
dass die Beschwerdefrist von dreissig Tagen (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG ) damit am 8. Mai 2012 zu laufen begonnen hat (vgl. Art. 44 Abs. 1 BGG ) und am 6. Juni 2012 abgelaufen ist,
dass X.________ seine Eingabe an das Bundesgericht der Post am 7. Juni 2012, 08.57, und damit verspätet (vgl. Art. 48 Abs. 1 BGG ) übergeben hat,
dass seine Eingabe im Übrigen den gesetzlichen Begründungsanforderungen nicht genügte (Art. 42 i.V. m. Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3), da er ausschliesslich seine Sicht der Dinge wiederholt und nicht dartut, dass und inwiefern die Ausführungen im angefochtenen Entscheid bundesrechtswidrig wären,
dass auf seine Eingabe deshalb nicht einzutreten ist, was durch den Präsidenten als Einzelrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG geschehen kann,
dass der Beschwerdeführer die Kosten für das bundesgerichtliche Verfahren zu tragen hat (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG ),
dass keine Parteientschädigungen geschuldet sind (vgl. Art. 68 Abs. 3 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, Einzelrichter, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 11. Juni 2012
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Zünd
Der Gerichtsschreiber: Hugi Yar