Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_55/2016 KI-generiert

Residency Permit Extension After Divorce and Remarriage Mootness

Geschäftsnummer 2C_55/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang struck_off

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint against a decision made by the administrative court regarding the non-renewal of their residence permit following the dissolution of their marriage to a Swiss citizen. The individual sought to challenge this ruling, asserting their right to remain in the country. However, subsequent to the appeal, the individual remarried another Swiss citizen and was granted a new residence permit. As a result, the proceedings became moot, leading to the conclusion that no further legal action was necessary.

Legislator-Regeste

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Art. 32 Abs. 2 BGG, Art. 66 BGG, Art. 68 BGG; Residency Permit Extension After Divorce and Remarriage Mootness: The individual sought to challenge this ruling, asserting their right to remain in the country. However, subsequent to the appeal, the individual remarried another Swiss citizen and was granted a new residence permit. As a result, the proceedings became moot, leading to the conclusion that no further legal action was necessary.

Schlagwörter

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Scheidungsverfahren Ausdehnung des Verfahrens Wiederverheiratung Aufenthaltsbewilligungen Entfernungsmassnahme im Ausländerrecht güterrechtliche Hinzurechnung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 32 Abs. 2 BGG

Used to dismiss the case as moot because the appellant was granted a residence permit.

Art. 66 BGG

Used to rule that no court costs shall be levied.

Art. 68 BGG

Used to rule that no party compensation shall be awarded.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2C_55/2016

Verfügung vom 3. Oktober 2016

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Zünd, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Errass.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

vertreten durch Rechtsanwalt Christoph Schneeberger,

gegen

Amt für Migration und Personenstand

des Kantons Bern,

Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern.

Gegenstand

Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung infolge Aufhebung der Ehegemeinschaft,

Beschwerde gegen das Urteil des

Verwaltungsgerichts des Kantons Bern

vom 26. November 2015.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 15. Januar 2016, die sich gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 26. November 2015 richtet, mit welchem kantonal letztinstanzlich die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung nach erfolgter Scheidung von einer schweizerischen Staatsangehörigen verweigert worden ist,

in die Mitteilung des Migrationsdienstes des Kantons Bern vom 30. August 2016, wonach A.________ aufgrund am 21. Juni 2016 erfolgter Heirat mit einer schweizerischen Staatsangehörigen die Aufenthaltsbewilligung erteilt worden ist,

in Erwägung,

dass mit erfolgter Erteilung der Aufenthaltsbewilligung das Verfahren gegenstandslos geworden und daher in Anwendung von Art. 32 Abs. 2 BGG abgeschrieben werden kann,

dass es sich rechtfertigt, weder Kosten zu erheben noch eine Parteientschädigung zuzusprechen ( Art. 66 und 68 BGG ),

verfügt der Einzelrichter:

1. Das Verfahren wird als gegenstandslos abgeschrieben.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4. Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 3. Oktober 2016

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Errass