Residency Permit Extension After Divorce and Remarriage Mootness
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against a decision made by the administrative court regarding the non-renewal of their residence permit following the dissolution of their marriage to a Swiss citizen. The individual sought to challenge this ruling, asserting their right to remain in the country. However, subsequent to the appeal, the individual remarried another Swiss citizen and was granted a new residence permit. As a result, the proceedings became moot, leading to the conclusion that no further legal action was necessary.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 Abs. 2 BGG, Art. 66 BGG, Art. 68 BGG; Residency Permit Extension After Divorce and Remarriage Mootness: The individual sought to challenge this ruling, asserting their right to remain in the country. However, subsequent to the appeal, the individual remarried another Swiss citizen and was granted a new residence permit. As a result, the proceedings became moot, leading to the conclusion that no further legal action was necessary.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to dismiss the case as moot because the appellant was granted a residence permit.
Used to rule that no court costs shall be levied.
Used to rule that no party compensation shall be awarded.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_55/2016
Verfügung vom 3. Oktober 2016
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Errass.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwalt Christoph Schneeberger,
gegen
Amt für Migration und Personenstand
des Kantons Bern,
Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern.
Gegenstand
Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung infolge Aufhebung der Ehegemeinschaft,
Beschwerde gegen das Urteil des
Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 26. November 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 15. Januar 2016, die sich gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 26. November 2015 richtet, mit welchem kantonal letztinstanzlich die Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung nach erfolgter Scheidung von einer schweizerischen Staatsangehörigen verweigert worden ist,
in die Mitteilung des Migrationsdienstes des Kantons Bern vom 30. August 2016, wonach A.________ aufgrund am 21. Juni 2016 erfolgter Heirat mit einer schweizerischen Staatsangehörigen die Aufenthaltsbewilligung erteilt worden ist,
in Erwägung,
dass mit erfolgter Erteilung der Aufenthaltsbewilligung das Verfahren gegenstandslos geworden und daher in Anwendung von Art. 32 Abs. 2 BGG abgeschrieben werden kann,
dass es sich rechtfertigt, weder Kosten zu erheben noch eine Parteientschädigung zuzusprechen ( Art. 66 und 68 BGG ),
verfügt der Einzelrichter:
1. Das Verfahren wird als gegenstandslos abgeschrieben.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4. Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 3. Oktober 2016
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Zünd
Der Gerichtsschreiber: Errass