Federal Supreme Court Dismisses Appeal on State Liability Claim Procedural Requirement
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA case was brought before the Swiss Federal Tribunal concerning a complaint about a state liability claim filed by an individual against the regional social services and a competence office for liability law. The complaint arose after the individual received a communication from the Administrative Court of Aargau indicating that the court could not proceed with the liability claim without the involvement and consent of an adult protection authority. The individual contested this communication but failed to demonstrate how this assessment violated federal law, leading to a decision that the tribunal would not proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on State Liability Claim Procedural Requirement: The complaint arose after the individual received a communication from the Administrative Court of Aargau indicating that the court could not proceed with the liability claim without the involvement and consent of an adult protection authority. The individual contested this communication but failed to demonstrate how this assessment violated federal law, leading to a decision that the tribunal would not proceed with the complaint.
Schlagwörter
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KI-generiertThe decision not to enter into the appeal was made by the instructing judge under this procedural provision.
Used to justify the exemption from court costs in the dispositive.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_532/2014
Urteil vom 4. Juni 2014
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Hugi Yar.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Regionaler Sozialdienst Kölliken ,
Hauptstrasse 42, 5742 Kölliken,
Departement Finanzen und Ressourcen des Kantons Aargau, Kompetenzstelle für Haftungsrecht ,
Telli-Hochhaus, 5004 Aarau.
Gegenstand
Staatshaftung,
Beschwerde gegen das Schreiben betr. Staatshaftungsklage des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 3. Kammer, vom 22. Mai 2014.
Nach Einsicht
in die Eingabe von A.________ vom 27. Mai 2014, worin dieser sich gegen ein Schreiben des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 22. Mai 2014 wendet,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer im umstrittenen Schreiben darauf hingewiesen worden ist, dass das Verwaltungsgericht ohne die Mitwirkung des Beistands und ohne Zustimmung der Erwachsenenschutzbehörde auf sein "Gesuch um Staatshaftungsklage" nicht eintreten könne,
dass der Beschwerdeführer nicht darlegt, dass und inwiefern diese Auffassung Bundesrecht verletzen würde ( Art. 42 und Art. 106 BGG ; vgl. das Urteil 2C_1048/2011 vom 4. Januar 2012),
dass es sich erübrigt, ihm zur Verbesserung der Eingabe eine Nach-frist einzuräumen, da das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau ihm die Möglichkeit geboten hat, innert 20 Tagen an seiner Beschwerde festzuhalten und einen "Entscheid" zu verlangen, womit erst noch ein allenfalls anfechtbarer Akt ergehen wird,
dass es sich unter diesen Umständen erübrigt, für das Verfahren vor Bundesgericht die erforderlichen Zustimmungen zur Prozessführung einzuholen, zumal von der Erhebung von Kosten abgesehen wird (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),
dass der vorliegende Nichteintretensentscheid im Verfahren nach Art. 108 BGG durch den Präsidenten als Instruktionsrichter getroffen werden kann,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 3. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 4. Juni 2014
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Zünd
Der Gerichtsschreiber: Hugi Yar