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2C_511/2014 KI-generiert

Company v. Federal Tax Administration (Withholding Tax)

Geschäftsnummer 2C_511/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A company was assessed by the federal tax authority for unpaid withholding taxes amounting to a significant sum for the years 2001/2002. The company contested the tax authority's decision but had its appeal rejected by the Federal Administrative Court. Following this, the company submitted a further appeal to the Federal Tribunal, but the appeal was deemed to be outside the acceptable filing period, thus resulting in the Tribunal not accepting the case. Furthermore, the company was obligated to cover the court costs associated with the proceedings.

Legislator-Regeste

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Art. 108 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 68 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Company v. Federal Tax Administration (Withholding Tax): The company contested the tax authority's decision but had its appeal rejected by the Federal Administrative Court. Following this, the company submitted a further appeal to the Federal Tribunal, but the appeal was deemed to be outside the acceptable filing period, thus resulting in the Tribunal not accepting the case. Furthermore, the company was obligated to cover the court costs associated with the proceedings.

Schlagwörter

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Verrechnungssteuer (geldwerte Leistung) Quellensteuer Steuerbehörde Steuerstreitverfahren Versäumung der gesetzlichen Frist Zinszahlung Steuerbusse

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was not admitted based on the simplified procedure applicable for late submissions.

Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG

Applied to order the appellant to bear the court costs.

Art. 68 Abs. 3 BGG

Applied to dismiss the claim for party compensation.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2C_511/2014

Urteil vom 7. Juni 2014

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Zünd, Präsident,

Gerichtsschreiber Hugi Yar.

Verfahrensbeteiligte

A.________ AG,

Beschwerdeführerin,

gegen

Eidgenössische Steuerverwaltung , Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben.

Gegenstand

Verrechnungssteuer (geldwerte Leistung),

Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 30. Januar 2014.

Erwägungen:

1. Die Eigenössische Steuerverwaltung (ESTV) hielt am 29. September 2010 fest, dass die A.________ AG für die Jahre 2001/2002 Verrechnungssteuern in der Höhe von Fr. 86'765.-- zzgl. Verzugszins schulde. Die Einsprache wurde am 13. August 2012 abgewiesen. Das Bundesverwaltungsgericht wies die hiergegen gerichtete Beschwerde seinerseits mit Urteil vom 30. Januar 2014 ab, soweit es darauf eintrat. Am 8. Mai 2014 (Datum des Poststempels) gelangte die A.________ AG an das Bundesgericht mit dem sinngemässen Antrag, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts aufzuheben.

2. Auf die Beschwerde ist ohne Weiterungen durch den Präsidenten als Instruktionsrichter im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten: Die Beschwerdefrist an das Bundesgericht beträgt 30 Tage nach Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids ( Art. 100 Abs. 1 BGG [SR 173.110]). Das Urteil das Bundesverwaltungsgerichts ist der Beschwerdeführerin am 31. Januar 2014 (08:42 Uhr) eröffnet worden; ihre Eingabe vom 7. Mai 2014 ist somit verspätet. Hieran ändert nichts, dass die ESTV sie am 8. April 2014 unter Hinweis auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts darum ersucht hat, den ausstehenden Betrag von Fr. 86'765.00 nunmehr bis zum 9. Mai 2014 zu begleichen.

3. Dem Verfahrensausgang entsprechend hat die unterliegende Beschwerdeführerin die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ). Es sind keine Parteientschädigungen geschuldet ( Art. 68 Abs. 3 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 7. Juni 2014

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Hugi Yar