Foreign National's Residence Permit Extension Appeal Dismissed
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a Tunisian national whose application for an extension of his residence permit, based on his marriage to a Swiss citizen, was denied by the Security Directorate of Zurich. After filing an appeal, the provisional effect of the appeal was dismissed by the Vice President of the Government Council, leading the appellant to challenge this decision in the Administrative Court of Zurich. The court ruled not to consider the appeal against the provisional measure decision on May 14, 2008. Subsequently, the appellant submitted a complaint to the Federal Court, but he did not assert any violations of constitutional rights, rendering the complaint inadmissible. As a result, the appellant was ordered to bear the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 98 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 64 Abs. 1 BGG; Foreign National's Residence Permit Extension Appeal Dismissed: After filing an appeal, the provisional effect of the appeal was dismissed by the Vice President of the Government Council, leading the appellant to challenge this decision in the Administrative Court of Zurich. The court ruled not to consider the appeal against the provisional measure decision on May 14, 2008. Subsequently, the appellant submitted a complaint to the Federal Court, but he did not assert any violations of constitutional rights, rendering the complaint inadmissible. As a result, the appellant was ordered to bear the court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe decision to not enter into the appeal was made according to the simplified procedure stipulated by this article.
Used to declare the appeal inadmissible and not enter into proceedings via the simplified procedure because no constitutional rights were invoked.
Mentioned in the context of denying a potential request for cost exemption due to the hopelessness of the appeal.
Mentioned in connection with the imposition of court costs.
Used to impose the court costs on the appellant based on the outcome of the case.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_509/2008 /zga
Urteil vom 14. Juli 2008
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Hungerbühler, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Feller.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich,
Regierungsrat des Kantons Zürich.
Gegenstand
Aufenthaltsbewilligung/vorsorgliche Massnahme,
Beschwerde gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Abteilung, vom 14. Mai 2008.
Erwägungen:
Die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich lehnte am 20. April 2007 eine weitere Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung des mit einer Schweizer Bürgerin verheirateteten tunesischen Staatsangehörigen X.________, geboren 1963, ab. Dieser gelangte dagegen mit Rekurs an den Regierungsrat des Kantons Zürich. Mit Verfügung vom 17. Oktober 2007 entzog der ausserordentliche Vizepräsident des Regierungsrates dem Rekurs die aufschiebende Wirkung. Mit Beschluss vom 14. Mai 2008 trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich auf die gegen diese Verfügung erhobene Beschwerde nicht ein.
Am 8. Juli 2008 hat X.________ beim Bundesgericht eine vom 7. Juli 2008 datierte Beschwerde gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts eingereicht.
Es ist weder ein Schriftenwechsel angeordnet noch sind die kantonalen Akten eingeholt worden.
Der angefochtene Beschluss hat eine Verfügung über vorsorgliche Massnahmen zum Gegenstand. Mit der Beschwerde gegen Entscheide über vorsorgliche Massnahmen kann vor Bundesgericht nur die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden ( Art. 98 BGG ). Der Beschwerdeführer nennt kein verfassungsmässiges Recht, das durch den verwaltungsgerichtlichen Beschluss vom 14. Mai 2008 verletzt worden sein soll. Mangels gültiger Rügen erweist sich die Beschwerde als offensichtlich unzulässig ( Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ), und es ist darauf im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG ). Sollte er mit seinem Begehren um Erlass des Kostenvorschusses auch um Kostenbefreiung ersucht haben wollen, könnte einem solchen Begehren wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (vgl. Art. 64 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Sicherheitsdirektion, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich sowie dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 14. Juli 2008
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied Der Gerichtsschreiber:
Hungerbühler Feller