Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_478/2019 KI-generiert

Appeal Dismissal for Non-Payment of Cost Advance

Geschäftsnummer 2C_478/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who appealed a decision by the Canton of Zurich's Administrative Court from April 15, 2019. The court had upheld a warning issued by the Cantonal Office for Landscape and Nature concerning the individual's dog ownership, dating back to February 15, 2018. The appellant, dissatisfied with the court's decision, filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal, seeking to overturn the administrative court's judgment. However, the appellant failed to pay the required advance on legal costs for the Federal Tribunal proceedings, despite being given deadlines to do so. As such, all deadlines were missed without payment, resulting in the Tribunal deciding not to proceed with the complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 62 Abs. 1 Satz, Art. 62 Abs. 3 Satz, Art. 108 BGG, Art. 62 Abs. 1 Satz 3 BGG, Art. 66 al. 1 BGG; Appeal Dismissal for Non-Payment of Cost Advance: The court had upheld a warning issued by the Cantonal Office for Landscape and Nature concerning the individual's dog ownership, dating back to February 15, 2018. The appellant, dissatisfied with the court's decision, filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal, seeking to overturn the administrative court's judgment. However, the appellant failed to pay the required advance on legal costs for the Federal Tribunal proceedings, despite being given deadlines to do so. As such, all deadlines were missed without payment, resulting in the Tribunal deciding not to proceed with the complaint.

Schlagwörter

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Verwarnung Kostenvorschuss Zahlungsbefehl konnexe Verfahren Nichtigkeitsverfahren nachträglicher Rechtsvorschlag verspätete Kündigung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 62 Abs. 1 Satz
dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat ( Art. 62 Abs. 1 Satz 1 BGG ),
Art. 62 Abs. 3 Satz
dass der Instruktionsrichter oder die Instruktionsrichterin zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist setzt ( Art. 62 Abs. 3 Satz 1 BGG ),
Art. 108 BGG
The decision not to enter upon the appeal was made under the procedure explicitly mentioned as Art. 108 BGG.
Art. 62 Abs. 1 Satz 3 BGG
The decision not to enter upon the appeal is based on the failure to pay the cost deposit within the set deadline, as per this provision.
Art. 66 al. 1 BGG
The costs of the federal proceedings are imposed on the appellant because the appeal was not entertained.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The decision not to enter upon the appeal was made under the procedure explicitly mentioned as Art. 108 BGG.

Art. 62 Abs. 1 Satz 3 BGG

The decision not to enter upon the appeal is based on the failure to pay the cost deposit within the set deadline, as per this provision.

Art. 66 al. 1 BGG

The costs of the federal proceedings are imposed on the appellant because the appeal was not entertained.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

2C_478/2019

Urteil vom 27. August 2019

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Seiler, Präsident,

Gerichtsschreiber Klopfenstein.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Kantonales Amt für Landschaft und Natur, Fischerei- und Jagdverwaltung,

Postfach, 8090 Zürich,

Baudirektion des Kantons Zürich,

Walcheplatz 2, Postfach, 8090 Zürich.

Gegenstand

Verwarnung,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Kammer, vom 15. April 2019 (VB.2019.00038).

Nach Einsicht

in das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. April 2019, womit dieses eine Verwarnung des Amtes für Landschaft und Natur gegen A.________ (betreffend Hundehaltung) vom 15. Februar 2018 bestätigt hat,

in die von A.________ hiergegen am 17. Mai 2019 beim Bundesgericht erhobene Beschwerde, wo er beantragt, "das Urteil der 4. Kammer des Verwaltungsgerichts vom 15. April sei abzuweisen", also aufzuheben,

in die beigezogenen Akten und Vernehmlassungen,

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 31. Mai 2019, womit dieses A.________ aufforderte, bis zum 24. Juni 2019 für das bundesgerichtliche Verfahren einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- zu leisten,

in die Verfügung des Bundesgerichts vom 2. Juli 2019, womit, da der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss bisher nicht geleistet hatte, ihm eine letzte und nicht erstreckbare Frist bis zum 16. August 2019 angesetzt wurde, um den Kostenvorschuss zu leisten, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde,

dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss bis heute nicht geleistet hat,

in Erwägung,

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat ( Art. 62 Abs. 1 Satz 1 BGG ),

dass auf die Erhebung des Kostenvorschusses ganz oder teilweise verzichtet werden kann, wenn besondere Gründe vorliegen ( Art. 62 Abs. 1 Satz 2 BGG ),

dass solche weder dargetan noch ersichtlich sind,

dass der Instruktionsrichter oder die Instruktionsrichterin zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist setzt ( Art. 62 Abs. 3 Satz 1 BGG ),

dass der Instruktionsrichter oder die Instruktionsrichterin, läuft diese Frist unbenutzt ab, der Partei eine Nachfrist setzt ( Art. 62 Abs. 3 Satz 2 BGG ),

dass, wird der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet, das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt ( Art. 62 Abs. 1 Satz 3 BGG ),

dass vorliegend sämtliche Fristen verstrichen sind, ohne dass der Kostenvorschuss geleistet worden wäre,

dass demnach androhungsgemäss auf die Eingabe durch Entscheid des Abteilungspräsidenten im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,

dass bei diesem Verfahrensausgang die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 27. August 2019

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Seiler

Der Gerichtsschreiber: Klopfenstein