Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_426/2009 KI-generiert

Notary Appeal Dismissed for Lack of Final Cantonal Decision

Geschäftsnummer 2C_426/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a challenge to the decision by the Administrative Commission of the Cantonal Court of Zurich, which permanently revoked an individual’s eligibility certificate to serve as a notary. The individual submitted complaints against this decision to the Federal Court, which included a public law appeal and a subsidiary constitutional complaint. However, the Federal Court determined that the Administrative Commission's decision was not a final cantonal judgment, resulting in the complaints being deemed inadmissible. Consequently, the Federal Court did not proceed with the case and declined to impose costs or award legal fees.

Legislator-Regeste

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Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 BGG; Notary Appeal Dismissed for Lack of Final Cantonal Decision: The individual submitted complaints against this decision to the Federal Court, which included a public law appeal and a subsidiary constitutional complaint. However, the Federal Court determined that the Administrative Commission's decision was not a final cantonal judgment, resulting in the complaints being deemed inadmissible. Consequently, the Federal Court did not proceed with the case and declined to impose costs or award legal fees.

Schlagwörter

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Entzug des Wahlfähigkeitszeugnisses als Notar Notar Rückzug des Rechtsbegehrens Eröffnung des Entscheids verwaltungsrechtlicher Widerruf Wahlurkunde Anspruch auf einen Entscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

The appeal was not admitted based on the simplified procedure provided for in this article because the decision was not a final cantonal decision.

Art. 108 BGG

The case was decided under the simplified procedure according to this article.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2C_426/2009

Urteil vom 10. September 2009

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Müller, Präsident,

Gerichtsschreiber Feller.

Parteien

X.________, vertreten durch Rechtsanwalt

Prof. Dr. iur. Tomas Poledna,

Beschwerdeführer,

gegen

Obergericht des Kantons Zürich, Verwaltungskommission.

Gegenstand

Entzug des Wahlfähigkeitszeugnisses als Notar,

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, Verwaltungskommission,

vom 25. Mai 2009.

Nach Einsicht

in den Beschluss der Verwaltungskommission des Obergerichts des Kantons Zürich vom 25. Mai 2009, womit X.________ das Wahlfähigkeitszeugnis als Notar dauerhaft entzogen wurde,

in die gegen diesen Beschluss beim Bundesgericht eingereichten Beschwerden (Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidiäre Verfassungsbeschwerde) von X.________ vom 29. Juni 2009,

in die Verfügung des präsidierenden Mitglieds der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung des Bundesgerichts vom 19. August 2009, womit das bundesgerichtliche Verfahren bis zum Vorliegen eines Entscheids des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich über die auch dort gegen den Beschluss der Verwaltungskommission des Obergerichts erhobene Beschwerde sistiert worden ist,

in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 2. September 2009, welches auf die Beschwerde eingetreten ist und sie abgewiesen hat,

in Erwägung,

dass mit dem Entscheid des Verwaltungsgerichts nunmehr abschliessend feststeht, dass es sich beim Gegenstand des vorliegenden Verfahrens bildenden Beschluss der Verwaltungskommission des Obergerichts nicht um einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid handelt, weshalb sich die dagegen beim Bundesgericht eingereichten Beschwerden als unzulässig erweisen (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG ),

dass mithin gestützt auf Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf diese nicht einzutreten ist,

dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Kosten zu verzichten sowie auf die Zusprechung einer Parteientschädigung zu verzichten ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde(n) wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Zürich, Verwaltungskommission, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 10. September 2009

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Müller Feller