Withdrawal of Appeal Regarding Lump-Sum Tax Credit
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA company filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal against the decision of the Administrative Court of the Canton of Zug regarding tax issues related to license fees and due dates for 2013, specifically concerning a flat tax credit. The company was represented by legal counsel in the proceedings. It eventually decided to withdraw the complaint, leading to the dismissal of the case by the Federal Tribunal. The procedural costs incurred were charged to the company.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 2 BGG; Withdrawal of Appeal Regarding Lump-Sum Tax Credit: The company was represented by legal counsel in the proceedings. It eventually decided to withdraw the complaint, leading to the dismissal of the case by the Federal Tribunal. The procedural costs incurred were charged to the company.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as the procedural basis allowing the single judge to decide on the case withdrawal.
Cited as the general rule for imposing court costs on the losing party (which applies here due to withdrawal).
Cited to justify the possibility to waive court costs due to case withdrawal (though costs were still imposed).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
2C_408/2018
Verfügung vom 17. September 2019
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Stadelmann, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Seiler.
Verfahrensbeteiligte
A.________ AG,
Beschwerdeführerin,
vertreten durch Robert Desax, Rechtsanwalt, und/oder Dr. Peter Hongler,
gegen
Steuerverwaltung des Kantons Zug.
Gegenstand
Steuerrecht Lizenzgebühren / Fälligkeiten 2013 (pauschale Steueranrechnung),
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Abgaberechtliche Kammer, vom 27. Februar 2018 (A 2016 16).
Nach Einsicht
in die Beschwerde der A.________ AG vom 7. Mai 2018 gegen das Urteil A 2016 16 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Abgaberechtliche Kammer, vom 27. Februar 2018,
in die Vernehmlassung der Vorinstanz vom 15. Mai 2018,
in die Vernehmlassung der Eidgenössischen Steuerverwaltung vom 19. Juni 2018,
in die Replik der Beschwerdeführerin vom 10. Juli 2018,
in das Schreiben der Beschwerdeführerin vom 15. August 2019, worin die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht bekanntgibt, dass sie ihre Beschwerde zurückzieht,
in Erwägung,
dass der Instruktionsrichter als Einzelrichter über die Abschreibung von Verfahren zufolge Gegenstandslosigkeit, Rückzugs oder Vergleichs entscheidet ( Art. 32 Abs. 2 BGG ),
dass die Gerichtskosten in der Regel der unterliegenden Partei auferlegt werden ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
dass auf die Erhebung von Gerichtskosten ganz oder teilweise verzichtet werden kann, wenn ein Fall durch Abstandserklärung oder Vergleich erledigt wird ( Art. 66 Abs. 2 BGG ),
verfügt der Einzelrichter:
1. Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, Abgaberechtliche Kammer, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 17. September 2019
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Stadelmann
Der Gerichtsschreiber: Seiler