Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_37/2016 KI-generiert

Asylum Appeal Inadmissible Due to Jurisdictional Bar

Geschäftsnummer 2C_37/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint lodged by an individual against a decision made by the Federal Administrative Court regarding the rejection of an asylum application and subsequent deportation order issued by the State Secretariat for Migration. The complaint was deemed inadmissible as it pertains to asylum decisions, which are not subject to appeal under the applicable legal framework. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint and assigned the legal costs to the complainant.

Legislator-Regeste

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Art. 83 lit. d Ziff. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 erster, Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG; Asylum Appeal Inadmissible Due to Jurisdictional Bar: The complaint was deemed inadmissible as it pertains to asylum decisions, which are not subject to appeal under the applicable legal framework. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint and assigned the legal costs to the complainant.

Schlagwörter

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Asyl und Wegweisung Asylverfahren Abschiebung Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Einrede der Verfassungswidrigkeit Staatssekretariat für Migration Rechte der inhaftierten Person

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Used to rule that the appeal is inadmissible and therefore not to be entered upon, as it is a decision on asylum matters from the Federal Administrative Court.

Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG

Applied to order the appellant to bear the court costs as a consequence of the outcome of the procedure.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2C_37/2016

Urteil vom 14. Januar 2016

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Seiler, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Feller.

Verfahrensbeteiligte

A.________, alias B.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Staatssekretariat für Migration,

Gegenstand

Asyl und Wegweisung,

Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung V, vom 31. Dezember 2015.

Nach Einsicht

in das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 31. Dezember 2015, welches eine Beschwerde des pakistanischen Staatsangehörigen A.________, geb. 1. Januar 1997, gegen die Verfügung des Staatssekretariats für Migration vom 4. November 2015 betreffend Ablehnung des Asylgesuchs und Wegweisung abweist,

in die als Beschwerde gegen das Bundesverwaltungsgerichtsurteil bzw. als Wiedererwägungsgesuch bezeichnete Eingabe von A.________ vom 31. Dezember 2015, der unter der Identität B.________, geb. 31. März 1998, handelt,

in Erwägung,

dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gemäss Art. 83 lit. d Ziff. 1 BGG unzulässig ist gegen Entscheide auf dem Gebiet des Asyls, die vom Bundesverwaltungsgericht getroffen worden sind,

dass vorliegend ein derartiger Entscheid angefochten wird,

dass sich die dagegen gerichtete Beschwerde als offensichtlich unzulässig erweist ( Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ), weshalb darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,

dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG),

erkennt das präsidierende Mitglied:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung V, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 14. Januar 2016

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Seiler

Der Gerichtsschreiber: Feller