Failure to Pay Appeal Costs Grounds for Non-Admission of Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision by the administrative court concerning the refusal of a residence and settlement permit. The complainant sought to challenge this ruling regarding the non-renewal of their residence permit. However, the Federal Tribunal found that the complainant had not paid the required procedural advance fees by the stipulated deadline, which led to the dismissal of the complaint without further consideration. Additionally, the costs of the proceedings were imposed on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 1 BGG, Art. 32 Abs. 1 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Failure to Pay Appeal Costs Grounds for Non-Admission of Appeal: The complainant sought to challenge this ruling regarding the non-renewal of their residence permit. However, the Federal Tribunal found that the complainant had not paid the required procedural advance fees by the stipulated deadline, which led to the dismissal of the complaint without further consideration. Additionally, the costs of the proceedings were imposed on the complainant.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not entertained based on this procedural provision due to failure to pay the cost deposit.
Cited as the specific reason for the non-entry into the merits (failure to pay the cost deposit).
Used to impose court costs on the appellant because of the outcome of the procedure (non-entry).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_37/2012
Urteil vom 13. März 2012
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwalt Werner Greiner,
gegen
Migrationsamt des Kantons Zürich,
Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich.
Gegenstand
Aufenthalts- und Niederlassungsbewilligung,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Kammer, vom 16. November 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 13. Januar 2012 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. November 2012 betreffend Verweigerung der Niederlassungsbewilligung bzw. Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung,
in Erwägung,
dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat ( Art. 62 Abs. 1 BGG ),
dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG ) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird ( Art. 62 Abs. 3 BGG ),
dass der Beschwerdeführer den ihm mit Verfügung vom 18. Januar 2012 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- auch innert der mit Verfügung vom 20. Februar 2012 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - auf den 2. März 2012 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Kammer, und dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 13. März 2012
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Zünd
Der Gerichtsschreiber: Feller