Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_36/2013 KI-generiert

Non-admission of Appeal Due to Non-Payment of Cost Advance

Geschäftsnummer 2C_36/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a company challenging a decision from the administrative court concerning cross-border service provision and the employment of Bulgarian workers. The company filed a complaint against a ruling from an administrative body in Luzern, seeking judicial review. However, the company failed to pay the required court fees within the set deadlines, which led to the court not considering the appeal. Consequently, the court imposed costs on the company as a result of its lack of compliance with procedural requirements.

Legislator-Regeste

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Art. 62 Abs. 1 BGG, Art. 32 Abs. 1 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Non-admission of Appeal Due to Non-Payment of Cost Advance: The company filed a complaint against a ruling from an administrative body in Luzern, seeking judicial review. However, the company failed to pay the required court fees within the set deadlines, which led to the court not considering the appeal. Consequently, the court imposed costs on the company as a result of its lack of compliance with procedural requirements.

Schlagwörter

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Grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung bzw. Erwerbstätigkeit Kostenvorschuss Zahlungsbefehl Grenzüberschreitende Zahlungen Nichtverlängerung des Vertrags Beschwerdelegitimation nachträglicher Rechtsvorschlag

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was not entertained based on this article due to the failure to pay the cost deposit.

Art. 62 Abs. 3 BGG

Cited as the basis for the decision not to enter upon the appeal because the cost deposit was not paid.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to impose the court costs on the appellant based on the outcome of the procedure.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2C_36/2013

Urteil vom 7. März 2013

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Zünd, Präsident,

Gerichtsschreiber Feller.

Verfahrensbeteiligte

A.________ Ltd,

vertreten durch Rechtsanwalt Lars Dubach,

Beschwerdeführerin,

gegen

Dienststelle Wirtschaft und Arbeit, Industrie- und Gewerbeaufsicht, Bürgenstrasse 12, 6005 Luzern.

Gegenstand

Grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung bzw. Erwerbstätigkeit,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, vom 3. Dezember 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten der A.________ Ltd vom 14. Januar 2013 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 3. Dezember 2012 betreffend grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung bzw. Erwerbstätigkeit von bulgarischen Arbeitskräften,

in Erwägung,

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat ( Art. 62 Abs. 1 BGG ),

dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG ) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird ( Art. 62 Abs. 3 BGG ),

dass die Beschwerdeführerin den ihr mit Verfügung vom 21. Januar 2013 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- auch innert der mit Verfügung vom 15. Februar 2013 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - (auf ihr Gesuch vom 12. Februar 2013 hin) auf den 25. Februar 2013 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, und dem Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 7. März 2013

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Feller