Taxpayer v. Cantonal Administrative Court (Remand Decision on Tax Assessment)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding state and municipal taxes for the years 2003 to 2007. The administrative court of Zurich had issued a decision that partially accepted the complaint, sending the matter back to the tax appeals commission for reconsideration. The individual contested this decision in a federal court, seeking its annulment. However, it was determined that the appeal was inadmissible because the individual failed to sufficiently justify the grounds for appeal as required under relevant legal provisions. Consequently, the court decided not to proceed with the case and imposed court costs on the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 92 BGG, Art. 93 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Taxpayer v. Cantonal Administrative Court (Remand Decision on Tax Assessment): The administrative court of Zurich had issued a decision that partially accepted the complaint, sending the matter back to the tax appeals commission for reconsideration. The individual contested this decision in a federal court, seeking its annulment. However, it was determined that the appeal was inadmissible because the individual failed to sufficiently justify the grounds for appeal as required under relevant legal provisions. Consequently, the court decided not to proceed with the case and imposed court costs on the individual.
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KI-generiertThe appeal was not admitted under the simplified procedure because there was a lack of sufficient substantiation concerning admissibility.
The court costs were imposed on the appellant according to the outcome of the procedure.
The appeal was not considered because the requirements for challenging an interlocutory decision under this article were not met.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_352/2010
Urteil vom 28. April 2010
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Kantonales Steueramt Zürich.
Gegenstand
Staats- und Gemeindesteuern 2003 - 2007,
Beschwerde gegen den Entscheid vom 20. Januar 2010 des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Kammer.
Nach Einsicht
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 20. Januar 2010, womit eine Beschwerde von X.________ betreffend Staats- und Gemeindesteuern 2003-2007 teilweise gutgeheissen und die Sache zum Neuentscheid im Sinne der Erwägungen an die Steuerrekurskommission II des Kantons Zürich zurückgewiesen wurde,
in die als Verwaltungsgerichtsbeschwerde bezeichnete, mit dem Datum 12. April 2010 versehene Rechtsschrift von X.________, womit namentlich um Aufhebung des verwaltungsgerichtlichen Entscheids ersucht wird,
in Erwägung,
dass es sich beim angefochtenen Entscheid um einen Rückweisungsentscheid handelt und Rückweisungsentscheide als Zwischenentscheide gelten ( BGE 134 II 124 E. 1.3 S. 127 f.; 133 V 477 E. 4 und 5 S. 480 ff.), dies selbst hinsichtlich der (von der Beschwerdeführerin ebenfalls bemängelten) Kostenregelung ( BGE 135 III 329 ; 133 V 645 E. 2 S.647 f.),
dass Zwischenentscheide, vorbehältlich Art. 92 BGG , der hier ausser Betracht fällt, nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 BGG angefochten werden können, wobei es angesichts der ihr obliegenden Begründungspflicht ( Art. 42 Abs. 2 BGG ) Sache der Beschwerdeführerin wäre aufzuzeigen, dass diese Voraussetzungen erfüllt sind, soweit dies nicht ohne Weiteres klar erscheint (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.1 S. 251, 353 E. 1 S. 356),
dass die Beschwerde unter dem Aspekt von Art. 93 BGG unzulässig erscheint, ohne dass die Beschwerdeführerin sich hierzu äussern würde,
dass es mithin (nicht bloss, aber schon hinsichtlich der Zulässigkeitsfrage) an einer hinreichenden Beschwerdebegründung fehlt, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) dem Verfahrensausgang entsprechend der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Kammer, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. April 2010
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Zünd Feller