Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_35/2013 KI-generiert

Federal Court Declines Appeal for Non-Payment of Cost Advance

Geschäftsnummer 2C_35/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint regarding cross-border service provision and employment of Bulgarian workers, initiated by a company against a government enforcement authority. The company appealed a previous decision made by the Lucerne Administrative Court and failed to pay a required advance cost of CHF 2,000 by a specified deadline. Consequently, the tribunal decided not to consider the appeal due to the non-payment of the cost advance, leading to a ruling on the allocation of court costs.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 62 Abs. 1 BGG, Art. 32 Abs. 1 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Court Declines Appeal for Non-Payment of Cost Advance: The company appealed a previous decision made by the Lucerne Administrative Court and failed to pay a required advance cost of CHF 2,000 by a specified deadline. Consequently, the tribunal decided not to consider the appeal due to the non-payment of the cost advance, leading to a ruling on the allocation of court costs.

Schlagwörter

KI-generiert
Grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung bzw. Erwerbstätigkeit Kostenvorschuss Zahlungsbefehl Grenzüberschreitende Zahlungen nachträglicher Rechtsvorschlag Lohnfortzahlung Nichtverlängerung des Vertrags

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 BGG

The decision not to enter appeal proceedings was made by the single judge in the simplified procedure pursuant to this article.

Art. 62 Abs. 3 BGG

The appeal was not entertained because the cost deposit was not paid, as ordered by the single judge in the simplified procedure based on this article.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court costs are imposed on the appellant in accordance with this provision following the outcome of the proceedings.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2C_35/2013

Urteil vom 7. März 2013

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Zünd, Präsident,

Gerichtsschreiber Feller.

Verfahrensbeteiligte

A.________ Ltd,

vertreten durch Rechtsanwalt Lars Dubach,

Beschwerdeführerin,

gegen

Dienststelle Wirtschaft und Arbeit, Industrie- und Gewerbeaufsicht, Bürgenstrasse 12, 6005 Luzern.

Gegenstand

Grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung bzw. Erwerbstätigkeit,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, vom 6. Dezember 2012.

Nach Einsicht

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten der A.________ vom 14. Januar 2013 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 6. Dezember 2012 betreffend grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung bzw. Erwerbstätigkeit von bulgarischen Arbeitskräften,

in Erwägung,

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat ( Art. 62 Abs. 1 BGG ),

dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG ) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird ( Art. 62 Abs. 3 BGG ),

dass die Beschwerdeführerin den ihr mit Verfügung vom 21. Januar 2013 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- auch innert der mit Verfügung vom 15. Februar 2013 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - (auf ihr Gesuch vom 12. Februar 2013 hin) auf den 25. Februar 2013 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) entsprechend dem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, und dem Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 7. März 2013

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Feller