Applicant v. Swiss Federal Department of Finance (Abuse of Process)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute regarding state liability, where an individual filed a complaint against a federal department after their application for cost-free legal aid was denied. The lower court determined that the complaint could not be entertained since the required advance payment had not been made within the stipulated timeframe following a definitive rejection of the legal aid application. The individual subsequently filed an appeal, arguing against the reasoning provided in previous rulings, but the court found the appeal to be abusive in nature, leading to a decision not to consider the complaint further and to impose court costs on the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. c BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Applicant v. Swiss Federal Department of Finance (Abuse of Process): The lower court determined that the complaint could not be entertained since the required advance payment had not been made within the stipulated timeframe following a definitive rejection of the legal aid application. The individual subsequently filed an appeal, arguing against the reasoning provided in previous rulings, but the court found the appeal to be abusive in nature, leading to a decision not to consider the complaint further and to impose court costs on the individual.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into the merits due to frivolous/abusive proceedings established by the single presiding judge under this provision.
This article is cited together with Art. 66 BGG regarding the imposition of court costs.
The costs of the proceedings were imposed on the appellant based on this provision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_347/2016
Urteil vom 25. April 2016
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Seiler, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Eidgenössisches Finanzdepartement, Generalsekretariat, Rechtsdienst.
Gegenstand
Staatshaftung (Schadenersatz), unentgeltliche Prozessführung,
Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 20. April 2016.
Nach Einsicht
in das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. April 2016, womit dieses auf die Beschwerde von A.________ betreffend Staatshaftung nicht eintrat, weil der Kostenvorschuss auch nach rechtskräftiger Abweisung des Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege innert der zuletzt angesetzten Frist nicht bezahlt worden war,
in die Eingabe von A.________ vom 21. April 2016, worin er erklärt gezwungen zu sein, gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Beschwerde zu führen,
in Erwägung,
dass der Präsident der Abteilung als Einzelrichter gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG im vereinfachten Verfahren über Nichteintreten auf querulatorische oder rechtsmissbräuchliche Begehren entscheidet,
dass dem Beschwerdeführer in nunmehr mehreren Entscheiden des Verwaltungsgerichts und des Bundesgerichts (namentlich Urteile 2C_158/2016 vom 29. Februar 2016 und 2F_5/2016 vom 14. März 2016) aufgezeigt worden ist, warum er trotz Bezugs von Ergänzungsleistungen zu weiteren Angaben über seine finanziellen Verhältnisse verpflichtet werden durfte,
dass er in seiner neuen Rechtsschrift argumentiert, als hätte er die Erwägungen besagter Urteile nicht zur Kenntnis genommen,
dass eine solche Prozessführung rechtsmissbräuchlich ist und mithin auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 65 sowie 66 Abs. 1 und Abs. 3 BGG),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 25. April 2016
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Seiler
Der Gerichtsschreiber: Feller