Federal Supreme Court Dismisses Untimely, Insufficient Appeal for Legal Aid in Tax Matter
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual regarding their tax situation for the year 2010, specifically challenging a decision made by the cantonal tax administration related to a request for free legal aid. The individual appealed to a higher court which denied their request for legal assistance. Subsequently, the individual submitted an appeal to the Federal Court; however, the appeal did not meet the required formal legal standards. They were advised of the deficiencies and given the chance to submit a corrected version but failed to do so. Consequently, the Federal Court decided not to consider the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Federal Supreme Court Dismisses Untimely, Insufficient Appeal for Legal Aid in Tax Matter: The individual appealed to a higher court which denied their request for legal assistance. Subsequently, the individual submitted an appeal to the Federal Court; however, the appeal did not meet the required formal legal standards. They were advised of the deficiencies and given the chance to submit a corrected version but failed to do so. Consequently, the Federal Court decided not to consider the appeal.
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KI-generiertUsed to declare that the appeal will not be entertained, as the submission clearly failed to meet the formal requirements of a submission.
Used to rule that no court costs will be levied, considering the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_314/2012
Urteil vom 15. Mai 2012
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kantonale Steuerverwaltung Appenzell A.Rh., Gutenberg-Zentrum 2, 9102 Herisau 2.
Gegenstand
Steuern 2010; unentgeltlich Rechtspflege,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts Appenzell Ausserrhoden, Einzelrichter, vom 27. März 2012.
Erwägungen:
Vor dem Obergericht Appenzell Ausserrhoden ist eine Beschwerde von X.________ betreffend die Steuern 2010 hängig. Das Obergericht wies sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Entscheid des Einzelrichters vom 27. März 2012 ab. Dagegen beschwerte sich X.________ mit einer als Einsprache bezeichneten Eingabe vom 31. März (Postaufgabe 2. April) 2012 beim Bundesgericht. Mit Schreiben vom 3. April 2012 wurde er über die Formvorschriften, denen Rechtsschriften genügen müssen, belehrt; zugleich wurde festgestellt, dass die Eingabe vom 31. März/2. April 2012 diesen Anforderungen sichtlich nicht genüge; unter Hinweis auf die noch laufende, zudem durch den Osterfriststillstand verlängerte Beschwerdefrist wurde er darauf aufmerksam gemacht, dass er Gelegenheit habe, eine verbesserte Beschwerdeschrift nachzureichen. In der Folge hat er sich nicht mehr geäussert.
Die vom Beschwerdeführer eingereichte Beschwerdeschrift genügt den gesetzlichen Begründungsanforderungen aus den im Schreiben vom 3. April 2012 erwähnten Gründen offensichtlich nicht ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ); es kann auf dieses verwiesen werden. Auf die Beschwerde ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die Umstände rechtfertigen es, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht Appenzell Ausserrhoden, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 15. Mai 2012
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Zünd
Der Gerichtsschreiber: Feller