Lapse of Legal Interest in Challenging Expired Deportation Detention
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual challenging a decision regarding their detention under expulsion order in Switzerland. The individual, a Nigerian national, contested a ruling from the District Court of Zurich that had confirmed their detention until May 4, 2009. This challenge was subsequently rejected by the Administrative Court of Zurich on April 8, 2009. The individual's appeal to the Federal Tribunal was received after the original detention order had expired, prompting examination of whether the matter still held relevance. Ultimately, it was determined that the interest in reviewing the appeal had essentially dissipated, leading to the conclusion that the case needed to be closed without further action or costs imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 72 BZP, Art. 71 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Lapse of Legal Interest in Challenging Expired Deportation Detention: The individual, a Nigerian national, contested a ruling from the District Court of Zurich that had confirmed their detention until May 4, 2009. This challenge was subsequently rejected by the Administrative Court of Zurich on April 8, 2009. The individual's appeal to the Federal Tribunal was received after the original detention order had expired, prompting examination of whether the matter still held relevance. Ultimately, it was determined that the interest in reviewing the appeal had essentially dissipated, leading to the conclusion that the case needed to be closed without further action or costs imposed.
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KI-generiertThe procedure is discontinued because the subject matter of the appeal (detention) has become moot.
The Tribunal decided not to levy any court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_263/2009
Verfügung vom 6. Mai 2009
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Müller, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich,
Bezirksgericht Zürich, Haftrichter.
Gegenstand
Ausschaffungshaft,
Beschwerde gegen den Zirkulationsentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 1. Kammer, vom 8. April 2009.
Nach Einsicht
in den Zirkulationsentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. April 2009, womit die Beschwerde von X.________, nigerianischer Staatsangehöriger, gegen den Entscheid des Bezirksgerichts Zürich, Haftrichter, vom 6. Februar 2009, welches die gegen diesen angeordnete Ausschaffungshaft bis zum 4. Mai 2009 bestätigt hatte, abgewiesen wurde,
in die Eingabe von X.________ vom 24./27. April 2009, vom Bundesgericht als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den vorerwähnten Zirkulationsentscheid entgegengenommen,
in Erwägung,
dass die Gegenstand der vorliegenden Beschwerde bildende Ausschaffungshaft bloss bis zum 4. Mai 2009 bewilligt worden ist,
dass mithin der Beschwerdeführer entweder aus der Haft entlassen worden ist oder aber ein neuer Entscheid des Bezirksgerichts Zürich über die Verlängerung der Ausschaffungshaft vorliegt, gegen welchen neu Beschwerde (ans Verwaltungsgericht des Kantons Zürich und anschliessend gegebenenfalls ans Bundesgericht) geführt werden kann und muss,
dass so oder anders das aktuelle Interesse an der Beurteilung der vorliegenden Beschwerde am 4. Mai 2009 dahingefallen ist und keine Gründe ersichtlich sind, die Beschwerde dennoch materiell zu behandeln (vgl. zu den diesbezüglich restriktiven Bedingungen BGE 128 II 34 E. 1b S. 36 ; 125 I 394 E. 4 S. 396 ff. mit Hinweisen; spezifisch zum Fall ausländerrechtlicher Haft Urteil 2C_413/2008 vom 24. Juni 2008 E. 1.2),
dass mithin das Verfahren durch Entscheid des Instruktionsrichters bzw. des Abteilungspräsidenten abzuschreiben ist ( Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG ), wobei er über die Gerichtskosten und die Höhe einer allfälligen Parteientschädigung entscheidet ( Art. 72 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG ),
dass es sich rechtfertigt, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Das Verfahren wird abgeschrieben.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Diese Verfügung wird dem Beschwerdeführer, der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, dem Bezirksgericht Zürich, Haftrichter, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 1. Kammer, und dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 6. Mai 2009
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Müller Feller