Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_250/2007 KI-generiert

Fee Management Appeal Dismissed for Failure to Address Cost Advance Non-Payment

Geschäftsnummer 2C_250/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed by an individual regarding a decision made by the Federal Administrative Court, which dismissed their appeal due to the non-payment of a required fee. The individual sought to challenge this dismissal, but the assessing body deemed that the complaint did not adequately address the reasons for the rejection provided by the lower court, specifically regarding the failure to pay the cost advance. Consequently, the complaint was found to lack sufficient justification, leading to a decision not to consider the appeal further, along with the imposition of court fees on the individual.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG; Fee Management Appeal Dismissed for Failure to Address Cost Advance Non-Payment: The individual sought to challenge this dismissal, but the assessing body deemed that the complaint did not adequately address the reasons for the rejection provided by the lower court, specifically regarding the failure to pay the cost advance. Consequently, the complaint was found to lack sufficient justification, leading to a decision not to consider the appeal further, along with the imposition of court fees on the individual.

Schlagwörter

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nicht geleisteter Kostenvorschuss Gebührenzahlung vereinfachtes Verfahren Verwaltungskosten Eintrittsgebühr Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed in the simplified procedure due to obviously insufficient reasoning.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court costs were imposed on the appellant as the losing party.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2C_250/2007 /ble

Urteil vom 5. Juni 2007

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Merkli, Präsident,

Gerichtsschreiber Feller.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Bundesamt für Kommunikation,

Postfach, 2501 Biel/Bienne,

Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I,

Postfach, 3000 Bern 14.

Gegenstand

Gebühr für die Verwaltung von Adressierungselementen,

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 1. Mai 2007.

Der Präsident hat nach Einsicht

in den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 1. Mai 2007, womit dieses auf eine Beschwerde von X.________ wegen Nichtleistens des Kostenvorschusses nicht eingetreten ist,

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 26. Mai (Postaufgabe 29. Mai, Eingang beim Bundesgericht 30. Mai) 2007,

in Erwägung,

dass Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten haben, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ),

dass die Begründung sachbezogen sein muss und der Beschwerdeführer sich bei der Anfechtung eines Nichteintretensentscheids mit den von der Vorinstanz angeführten Nichteintretensgründen zu befassen hat,

dass sich der Beschwerdeschrift vom 26./29. Mai 2007 nichts entnehmen lässt, was Bezug zum vom Bundesverwaltungsgericht geltend gemachten Nichteintretensgrund (Nichtbezahlung des Kostenvorschusses) hätte,

dass damit im vereinfachten Verfahren auf die Beschwerde wegen offensichtlich fehlender hinreichender Begründung nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),

dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) dem Beschwerdeführer als unterliegender Partei aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

im Verfahren nach Art. 108 BGG erkannt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 200.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Bundesamt für Kommunikation und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 5. Juni 2007

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: