Withdrawal of Appeal Due to Inability to Pay Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA legal case was brought before a Swiss Federal Tribunal involving a complaint against the decision of the Administrative Court of Luzern regarding a taxi operating license. The complainant had filed a grievance in April 2009, but later indicated financial difficulties that hindered the payment of a court-mandated advance fee, leading to the withdrawal of the complaint. Consequently, the tribunal decided to dismiss the case and impose the court costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 Abs. 2 BGG, Art. 32 Abs. 1 BGG, Art. 5 Abs. 2 BZP, Art. 71 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Withdrawal of Appeal Due to Inability to Pay Cost Advance: The complainant had filed a grievance in April 2009, but later indicated financial difficulties that hindered the payment of a court-mandated advance fee, leading to the withdrawal of the complaint. Consequently, the tribunal decided to dismiss the case and impose the court costs on the complainant.
Schlagwörter
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KI-generiertThe procedure was terminated based on the withdrawal of the appeal.
Provision governing the charging of court costs, which were imposed in section 2 of the operative part.
The court costs shall be imposed on the appellant following to the withdrawal.
Provision on legal costs/party compensation, indicating no entitlement to compensation exists.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_249/2009
Verfügung vom 2. Juli 2009
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Müller, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwalt Peter Möri, Hertensteinstrasse 12, 6004 Luzern.
gegen
Stadtrat Luzern,
Justiz- und Sicherheitsdepartement
des Kantons Luzern.
Gegenstand
Taxibetriebsbewilligung,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 5. März 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 24. April 2009 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 5. März 2009 betreffend Taxibetriebsbewilligung,
in das Schreiben vom 30. Juni 2009, worin der Beschwerdeführer erklärt, aus finanziellen Gründen nicht in der Lage zu sein, den ihm am 25. Mai 2009 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'500.-- zu bezahlen, weshalb er die Beschwerde vom 24. April 2009 zurückziehe,
in Erwägung,
dass das Verfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 2 BGG mit Verfügung des Instruktionsrichters bzw. des Abteilungspräsidenten (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG ) abgeschrieben werden kann, wobei über die Gerichtskosten zu entscheiden und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung zu bestimmen ist ( Art. 5 Abs. 2 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG ),
dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 BGG ) und kein Anspruch auf Parteientschädigung besteht ( Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG ),
verfügt der Präsident:
1. Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Diese Verfügung wird dem Beschwerdeführer, dem Stadtrat Luzern sowie dem Justiz- und Sicherheitsdepartement und dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 2. Juli 2009
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Müller Feller