Inadmissibility of Appeal for Incomplete Cost Advance Payment
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved a complaint regarding a residence permit, filed by an individual against the decision of the Administrative Court of Zurich issued on January 22, 2014. The individual appealed to the Swiss Federal Tribunal after being instructed to pay a cost advance of 2,000 Swiss Francs, which they were allowed to pay in three installments. However, by the deadline of June 30, 2014, the individual only managed to pay 1,400 Swiss Francs, failing to fulfill the total required payment. Consequently, the Tribunal deemed it necessary to reject the appeal based on the failure to pay the full cost advance.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 1 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 erster, Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG; Inadmissibility of Appeal for Incomplete Cost Advance Payment: The individual appealed to the Swiss Federal Tribunal after being instructed to pay a cost advance of 2,000 Swiss Francs, which they were allowed to pay in three installments. However, by the deadline of June 30, 2014, the individual only managed to pay 1,400 Swiss Francs, failing to fulfill the total required payment. Consequently, the Tribunal deemed it necessary to reject the appeal based on the failure to pay the full cost advance.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by the single judge in a simplified procedure because the cost advance was not fully paid.
The non-entry into the merits was based on the failure to pay the cost advance within the final deadline set by the court.
The court costs were imposed on the appellant based on the outcome of the procedure (non-entry).
The court costs were imposed on the appellant based on the outcome of the procedure (non-entry).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_235/2014
Urteil vom 10. Juli 2014
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. René Bussien,
gegen
Migrationsamt des Kantons Zürich ,
Berninastrasse 45, 8090 Zürich,
Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich , Neumühlequai 10, 8090 Zürich.
Gegenstand
Aufenthaltsbewilligung,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Kammer, vom 22. Januar 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von A.________10. März 2014 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 22. Januar 2014 betreffend Aufenthaltsbewilligung,
in die Verfügung vom 24. März 2014, womit dem Beschwerdeführer Frist zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 2'000.-- angesetzt wurde,
in die Verfügung des präsidierenden Mitglieds der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung vom 2. April 2014, womit dem Beschwerdeführer in teilweiser Gutheissung seines Gesuchs um Ratenzahlungen im Sinne einer Nachfristansetzung gestattet wurde, den Vorschuss in drei Raten zu bezahlen, die erste Rate von Fr. 600.-- bis zum 30. April 2014, die zweite Rate von Fr. 700.-- bis zum 30. Mai 2014 und die dritte Rate von Fr. 700.-- bis zum 30. Juni 2014, unter Hinweis darauf, dass auf die Beschwerde nicht eingetreten würde, wenn der Totalbetrag des Vorschusses nicht bis spätestens am 30. Juni 2014 (Frist für die Bezahlung der letzten Rate) nachweisbar geleistet sei,
in Erwägung,
dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat ( Art. 62 Abs. 1 BGG ),
dass der Instruktionsrichter zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird ( Art. 62 Abs. 3 BGG ),
dass der Beschwerdeführer am 3. Mai 2014 und am 7. Juni 2014 je einen Betrag von Fr. 700.-- zuhanden der Bundesgerichtskasse einbezahlt hat, weitere Zahlungen hingegen nicht erfolgt sind,
dass der Beschwerdeführer mithin bis zum 30. Juni 2010, d.h. bis zum Ablauf der zwecks Leistung der letzten Rate und damit des vollständigen Vorschusses angesetzten (Nach-) Frist insgesamt nur einen Betrag von Fr. 1'400.-- und nicht den gesamten als Kostenvorschuss festgesetzten Betrag von Fr. 2'000.-- bezahlt hat, weshalb - wie für den Säumnisfall angedroht - gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 3 BGG),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Kammer, und dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 10. Juli 2014
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Zünd
Der Gerichtsschreiber: Feller