Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_221/2007 KI-generiert

Hotel Corporation v. Regional Water Supply Association (Withdrawal of Appeal)

Geschäftsnummer 2C_221/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang struck_off

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a legal dispute regarding water supply fees, specifically a basic fee for the year 2003, raised by a hotel against a municipal water supply association. The hotel filed a complaint against a decision made by the Administrative Court of Bern, which was later withdrawn by the hotel's representatives. Consequently, the court proceedings were terminated, and the hotel was ordered to cover court costs associated with the withdrawal of its complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 5 Abs. 2 BZP, Art. 71 BGG, Art. 65 BGG, Art. 68 Abs. 3 BGG, Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 bis 3 BGG; Hotel Corporation v. Regional Water Supply Association (Withdrawal of Appeal): The hotel filed a complaint against a decision made by the Administrative Court of Bern, which was later withdrawn by the hotel's representatives. Consequently, the court proceedings were terminated, and the hotel was ordered to cover court costs associated with the withdrawal of its complaint.

Schlagwörter

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Gebühr für Wasserbezug Wasserverbrauch Einstellung des Verfahrens Rückzugsfiktion Wasserrechtszins Zahlungsbefehl Parteientschädigung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG

This article allows for striking the case from the roll based on the withdrawal of the appeal.

Art. 65 BGG

Cited as the basis for imposing court costs (Gerichtskosten).

Art. 66 Abs. 1 bis 3 BGG

Applied to order the appellant to bear the court fees due to the withdrawal of the appeal.

Art. 68 Abs. 3 BGG

Applied to deny compensation (Parteientschädigung) to the respondent, who is a public law entity.

Art. 71 BGG

Cited in connection with Art. 5 Abs. 2 BZP regarding the President's authority to rule on costs after withdrawal.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2C_221/2007 /FRA/leb

Verfügung vom 28. Juni 2007

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Merkli, Präsident,

Gerichtsschreiber Feller.

Parteien

Hotel X.________ AG,

Beschwerdeführerin, vertreten durch

Fürsprecher Georg Friedli,

gegen

Seeländische Wasserversorgung Gemeindeverband, Hauptstrasse, 3252 Worben,

Beschwerdegegner, vertreten durch Fürsprecher

Max Uhlmann, Postfach 1771, 2502 Biel/Bienne,

Regierungsstatthalter von Nidau,

Schloss, 2560 Nidau,

Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung,

Speichergasse 12, 3011 Bern.

Gegenstand

Gebühr für Wasserbezug; Grundgebühr pro 2003,

Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des

Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung,

vom 30. März 2007.

Der Präsident hat nach Einsicht

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten der Hotel X.________ AG vom 15. Mai 2007 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 30. März 2007 betreffend die Wassergrundgebühren für das Jahr 2003,

in das Schreiben des Rechtsvertreters der Beschwerdeführerin vom 27. Juni 2007, womit der Rückzug der Beschwerde vom 15. Mai 2007 erklärt und um entsprechende Abschreibungsverfügung ersucht wird,

in Erwägung,

dass das Verfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG mit Verfügung des Instruktionsrichters bzw. des Abteilungspräsidenten abgeschrieben werden kann, wobei dieser über die Gerichtskosten entscheidet und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung bestimmt ( Art. 5 Abs. 2 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG ),

dass die Beschwerdeführerin aufgrund des vorbehaltlos erklärten Beschwerderückzugs für die Kostenregelung als unterliegende Partei zu betrachten ist,

dass ihr die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 bis 3 BGG),

dass der als obsiegende Partei zu betrachtende Beschwerdegegner durch einen Rechtsanwalt unter anderem eine Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung und eine Vernehmlassung zur Beschwerde ausarbeiten und einreichen liess und ihm insofern durch den Rechtsstreit (notwendige) Kosten entstanden sind, dass ihm aber als Gemeindeverband bzw. als einer mit öffentlich-rechtlichen Aufgaben betrauten Organisation keine Parteientschädigung zuzusprechen ist ( Art. 68 Abs. 3 BGG ),

verfügt:

1. Das Verfahren wird zufolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Diese Verfügung wird den Parteien sowie dem Regierungsstatthalter von Nidau und dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Verwaltungsrechtliche Abteilung, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 28. Juni 2007

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: