Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_209/2009 KI-generiert

Appeal Dismissed for Untimely Filing in UBI Broadcast Dispute

Geschäftsnummer 2C_209/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed against a decision made by the Independent Complaints Authority for Radio and Television related to specific broadcasts, including the "Wahlbarometer" and other Swiss television programs. The complaint was submitted by an individual who argued against the decision rendered on August 22, 2008. The Federal Tribunal examined the timeliness of the complaint submission, establishing that it was filed after the applicable deadline, leading to its dismissal. The Tribunal also determined that the complainant would bear the associated court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 44 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG; Appeal Dismissed for Untimely Filing in UBI Broadcast Dispute: The complaint was submitted by an individual who argued against the decision rendered on August 22, 2008. The Federal Tribunal examined the timeliness of the complaint submission, establishing that it was filed after the applicable deadline, leading to its dismissal. The Tribunal also determined that the complainant would bear the associated court costs.

Schlagwörter

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vereinfachtes Verfahren verspätete Einreichung gesetzliche Verfahrensfrist Streitgegenstand Dauer der Zuwiderhandlung Senderecht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was not admitted because it was filed too late, according to the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG

The court costs were imposed on the appellant based on the outcome of the procedure.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2C_209/2009

Urteil vom 30. März 2009

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Müller, Präsident,

Gerichtsschreiber Feller.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

SRG SSR idée suisse Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft, Rechtsdienst, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Sendungen Wahlbarometer vom 3. August - 10. Oktober 2007 sowie andere Sendungen des Schweizer Fernsehens (Tagesschau, 10 vor 10, Arena),

Beschwerde gegen den Entscheid der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen vom 22. August 2008.

Nach Einsicht

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 23. März 2009 gegen den Entscheid der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) vom 22. August 2008 (b.574),

in den von der UBI per Fax übermittelten Post-Empfangsschein betreffend die Zustellung des angefochtenen Entscheids, worauf dessen Entgegennahme an der vom Beschwerdeführer angegebenen Adresse unterschriftlich per 18. Februar 2009 bestätigt wird,

in Erwägung,

dass die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen ist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ),

dass Fristen, die durch die Mitteilung ausgelöst werden, am folgenden Tag zu laufen beginnen ( Art. 44 Abs. 1 BGG ),

dass angesichts der unterschriftlichen Empfangsbestätigung feststeht, dass der angefochtene Entscheid dem Beschwerdeführer nicht, wie von ihm behauptet, am 19. Februar 2009, sondern bereits am 18. Februar 2009 zugestellt worden ist, sodass die Beschwerdefrist am Freitag, 20. März 2009 abgelaufen ist,

dass mithin die Beschwerde vom 23. März 2009 verspätet ist, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,

dass die Verfahrenskosten ( Art. 65 BGG ), dem Verfahrensausgang entsprechend, dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und der Unabhängigen Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 30. März 2009

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Müller Feller