Taxpayer Appeal Against Refusal of Legal Aid and Cost Advance Dismissed for Insufficient Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, a taxpayer and their spouse challenged a decision regarding their direct federal tax and state and municipal taxes for the year 2008. The Cantonal Tax Office of Zurich denied their request for free legal assistance, citing the lack of prospects for success in their appeal. This denial was subsequently upheld by the Administrative Court of Zurich, which refused to hear the taxpayer's complaint due to insufficient substantiation on how the Tax Office’s decision constituted a legal violation. Following this, the taxpayer filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal. The court found the complaint lacked adequate justification and deemed it inadmissible, also denying the request for free legal assistance based on the assessed lack of merit. Consequently, the court imposed the litigation costs on the taxpayer.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 BGG, Art. 64 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 erster, Art. 66 Abs. 1 BGG; Taxpayer Appeal Against Refusal of Legal Aid and Cost Advance Dismissed for Insufficient Justification: The Cantonal Tax Office of Zurich denied their request for free legal assistance, citing the lack of prospects for success in their appeal. This denial was subsequently upheld by the Administrative Court of Zurich, which refused to hear the taxpayer's complaint due to insufficient substantiation on how the Tax Office’s decision constituted a legal violation. Following this, the taxpayer filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal. The court found the complaint lacked adequate justification and deemed it inadmissible, also denying the request for free legal assistance based on the assessed lack of merit. Consequently, the court imposed the litigation costs on the taxpayer.
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KI-generiertCited as the specific reason why the appeal lacked a sufficient statement of grounds and thus could not be heard by the single judge in the simplified procedure.
The appeal was dismissed because it did not meet the formal requirements of reasoning, leading to a decision not to enter into the merits according to this article.
The application for free legal aid and appointment of a lawyer was denied because the appeal was deemed hopeless.
Mentioned in relation to the imposition of court costs on the losing party.
The court costs were imposed on the appellant as the losing party.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_175/2011
Urteil vom 22. Februar 2011
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kantonales Steueramt Zürich, Dienstabteilung Recht, Bändliweg 21, Postfach, 8090 Zürich.
Gegenstand
Staats- und Gemeindesteuern / direkte Bundessteuer 2008,
Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Abteilung, Einzelrichter, vom 16. Dezember 2010.
Erwägungen:
1. Im von X.________ und seiner Ehefrau eingeleiteten Beschwerde- bzw. Rekursverfahren betreffend die direkte Bundessteuer bzw. die Staats- und Gemeindesteuern 2008 lehnte die Steuerrekurskommission I des Kantons Zürich das Gesuch der Steuerpflichtigen um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Rechtsmittel ab; zugleich setzte sie ihnen Frist zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 700.-- an. Auf die dagegen erhobene Beschwerde von X.________ trat das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich mit Verfügung des Einzelrichters vom 16. Dezember 2010 nicht ein.
Gegen diese von ihm am 20. Januar 2011 entgegengenommene Verfügung beschwert sich X.________ mit Rechtsschrift vom 18. Februar (Postaufgabe 19. Februar) 2011 beim Bundesgericht.
Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.
2. Gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begründung zu enthalten; in der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begründung muss sachbezogen sein; erforderlich ist, dass in gezielter Form auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz eingegangen wird.
Das Verwaltungsgericht hat seinen Nichteintretensentscheid damit begründet, dass der Beschwerdeführer nicht darlege, inwieweit die Steuerrekurskommission Recht verletzt habe, indem sie das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abgewiesen und die Pflichtigen wegen offener Rechnungen aus früheren Verfahren kautioniert hat. Zu diesem einzigen massgeblichen Thema lässt sich der Rechtsschrift vom 18./19. Februar 2011 nichts Substantielles entnehmen. Die Beschwerde enthält offensichtlich keine hinreichende Begründung ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ) und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Dem auch für das Verfahren vor Bundesgericht gestellten Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Beigabe eines unentgeltlichen Rechtsanwalts kann wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden ( Art. 64 BGG ). Damit sind die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) dem Beschwerdeführer als unterliegende Partei aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Abteilung, Einzelrichter, und der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. Februar 2011
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Zünd Feller