Appeal Against Refusal to Adjudicate Due to Unpaid Fee Depletion
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a couple challenging the refusal to renew their residence permit and the subsequent order for their expulsion following the dissolution of their marriage. They filed a complaint against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern, which had dismissed their appeal regarding the non-renewal of the residence permit due to procedural issues, specifically their failure to provide the required financial deposit for the court proceedings. The couple's arguments were found to lack sufficient merit for the court to accept their appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 erster, Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG, Art. 66 Abs. 3 BGG; Appeal Against Refusal to Adjudicate Due to Unpaid Fee Depletion: They filed a complaint against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern, which had dismissed their appeal regarding the non-renewal of the residence permit due to procedural issues, specifically their failure to provide the required financial deposit for the court proceedings. The couple's arguments were found to lack sufficient merit for the court to accept their appeal.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted because it obviously lacked sufficient substantiation.
The decision not to enter upon the appeal was made using the simplified procedure.
The court costs were imposed on the appellant A.X.________ following the outcome of the procedure.
The court costs were imposed on the appellant A.X.________, who signed the submission alone.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_156/2014
Urteil vom 11. Februar 2014
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
A.X.________ und B.X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Einwohnergemeinde Bern;
Einwohnerdienste, Migration und Fremdenpolizei Predigergasse 5, 3011 Bern,
Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern , Kramgasse 20, 3011 Bern,
Gegenstand
Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung infolge Aufhebung der Ehegemeinschaft,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 10. Januar 2014.
Nach Einsicht
in das Urteil des Einzelrichters des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 10. Januar 2014, womit auf eine Beschwerde von A.X.________ und seiner Ehefrau B.X.________ betreffend Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung nicht eingetreten wurde,
in das Schreiben von A.X.________ vom 10. Februar 2014, womit er - auch im Namen seiner Ehefrau - zu seiner ehelichen und ausländerrechtlichen Situation Stellung nimmt und Klarstellungen anbringen will,
in Erwägung,
dass Rechtsschriften gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Begehren und deren Begründung zu enthalten haben, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze,
dass die Begründung sachbezogen sein muss, d.h. die Beschwerde führende Partei sich mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen bzw. mit dem Entscheidergebnis auseinandersetzen muss,
dass die Beschwerdeführer im vorinstanzlichen Verfahren den dort geforderten Kostenvorschuss auch innert einer Nachfrist nicht geleistet haben, weshalb das Verwaltungsgericht in Anwendung des anwendbaren kantonalen Verfahrensrechts auf die bei ihm erhobene Beschwerde nicht eingetreten ist,
dass sich der Eingabe der Beschwerdeführer vom 10. Februar 2014 zu dieser rein prozessualen Problematik nichts entnehmen lässt,
dass die Beschwerde offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ), weshalb darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer A.X.________ , der die Rechtsschrift allein unterschrieben hat, aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 3 BGG),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden A.X.________ auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 11. Februar 2014
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Zünd
Der Gerichtsschreiber: Feller