Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_149/2009 KI-generiert

Failure to Pay Advance Cost Deposit Leads to Non-Admission of Appeal

Geschäftsnummer 2C_149/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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This case involves a complaint against the decision of a cantonal administrative court regarding a professional practice permit. The complainant contested a ruling from the cantonal health department, seeking judicial review of that decision. However, the Federal Tribunal determined that the complainant failed to provide a required advance payment for court costs within the stipulated deadline, resulting in the court's refusal to consider the appeal. Consequently, the court imposed the associated costs on the complainant.

Legislator-Regeste

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Art. 62 Abs. 1 BGG, Art. 32 Abs. 1 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Failure to Pay Advance Cost Deposit Leads to Non-Admission of Appeal: The complainant contested a ruling from the cantonal health department, seeking judicial review of that decision. However, the Federal Tribunal determined that the complainant failed to provide a required advance payment for court costs within the stipulated deadline, resulting in the court's refusal to consider the appeal. Consequently, the court imposed the associated costs on the complainant.

Schlagwörter

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Berufsausübungsbewilligung Kostenvorschuss Publikumseinlage verspätete Gebührenzahlung öffentliches Testament Nichtleistung der Mietzinskaution Sitzungsgeld

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

Used in the reasoning to justify the decision not to enter upon the appeal based on the failure to pay the cost deposit, which is applied via this simplified procedure in order 1.

Art. 62 Abs. 3 BGG

Used in the reasoning to justify the decision not to enter upon the appeal because the cost deposit was not paid.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used in the dispositive to rule on the allocation of court costs based on the outcome of the procedure.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2C_149/2009

Urteil vom 7. Mai 2009

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Müller, Präsident,

Gerichtsschreiber Feller.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Gesundheitsdirektion des Kantons Zug, Verwaltungsgebäude am Postplatz, 6301 Zug.

Gegenstand

Berufsausübungsbewilligung,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug, Verwaltungsrechtliche Kammer, vom 27. Januar 2009.

Nach Einsicht

in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 28. Februar / 3. März 2009 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 27. Januar 2009,

in Erwägung,

dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat ( Art. 62 Abs. 1 BGG ),

dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG ) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird ( Art. 62 Abs. 3 BGG ),

dass der Beschwerdeführer den ihm mit Verfügung vom 10. März 2009 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 5'000.-- auch innert der mit Verfügung vom 7. April 2009 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - auf den 29. April 2009 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass die Gerichtskosten ( Art. 65 BGG ) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Gesundheitsdirektion und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug sowie dem Eidgenössischen Departement des Innern schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 7. Mai 2009

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Müller Feller