Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_143/2017 KI-generiert

Taxi Ordinance Challenge Withdrawal

Geschäftsnummer 2C_143/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang struck_off

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves two companies that filed a complaint against a municipal decision from the City of Winterthur relating to a taxi regulation. Following the initial ruling from the Administrative Court of Zurich, the companies temporarily suspended their proceedings. Subsequently, both parties decided to withdraw their appeals, leading to the resumption of the case and its eventual dismissal due to the withdrawal. The tribunal addressed the issue of court costs, which were imposed on the companies, while no party was awarded compensation for expenses incurred during the proceedings.

Legislator-Regeste

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Art. 32 Abs. 2 BGG, Art. 5 Abs. 2 BZP, Art. 71 BGG, Art. 65 BGG, Art. 68 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1, 3 und 5 BGG; Taxi Ordinance Challenge Withdrawal: Following the initial ruling from the Administrative Court of Zurich, the companies temporarily suspended their proceedings. Subsequently, both parties decided to withdraw their appeals, leading to the resumption of the case and its eventual dismissal due to the withdrawal. The tribunal addressed the issue of court costs, which were imposed on the companies, while no party was awarded compensation for expenses incurred during the proceedings.

Schlagwörter

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Taxiverordnung Führerausweisentzug Taxibewilligung Sistierung des Verfahrens Parteientschädigung Abgabestreitigkeit unnötige Kosten

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 32 Abs. 2 BGG

Used to decommission the proceedings following the withdrawal of the appeal.

Art. 65 BGG

Cited as the basis for imposing the federal court proceedings costs.

Art. 66 Abs. 1, 3 und 5 BGG

Cited for imposing the court costs on the appellants, jointly and severally liable, due to the unconditional withdrawal of their appeal.

Art. 68 Abs. 3 BGG

Cited to establish that the City of Winterthur is also not entitled to party compensation.

Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG

Cited to establish that the appellants are not entitled to party compensation.

Art. 71 BGG

Cited in conjunction with Art. 5 Abs. 2 BZP regarding the determination of costs and party compensation after withdrawal.

Art. 5 Abs. 2 BZP

Cited in conjunction with Art. 71 BGG regarding the determination of costs and party compensation after withdrawal.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

2C_143/2017

Verfügung vom 3. April 2017

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Seiler, Präsident,

Gerichtsschreiber Klopfenstein.

Verfahrensbeteiligte

1. A.________ AG,

2. B.________ AG,

Beschwerdeführerinnen, beide vertreten durch

Rechtsanwältin Dr. Tania Gehrig Arbenz,

gegen

Stadt Winterthur,

handelnd durch Stadtrat und Gemeinderat,

diese vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Hans Maurer.

Gegenstand

Taxiverordnung,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 3. Abteilung, vom 8. Dezember 2016.

Nach Einsicht

in die Verfügung vom 9. Februar 2017, womit das Verfahren auf Antrag der Beschwerdeführerinnen bis zum 31. März 2017 sistiert worden ist,

in die Eingabe der Stadt Winterthur vom 29. März 2017 im Verfahren 2C_127/2017, worin sie ihre Beschwerde zurückzieht und mitteilen lässt, der Grosse Gemeinderat der Stadt Winterthur habe beschlossen, das Verfahren vor Bundesgericht nicht fortzusetzen,

in die Eingabe der Beschwerdeführerinnen vom 31. März 2017, mit welcher sie den Rückzug auch ihrer Beschwerde (vom 3. Februar 2017) erklären,

in Erwägung,

dass damit der Sistierungsgrund weggefallen und das Verfahren wieder aufzunehmen ist,

dass es gestützt auf Art. 32 Abs. 2 BGG infolge Beschwerderückzugs mit Verfügung des Instruktionsrichters abgeschrieben werden kann, wobei über die Gerichtskosten zu entscheiden und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung zu bestimmen ist ( Art. 5 Abs. 2 BZP im Verbindung mit Art. 71 BGG ),

dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens ( Art. 65 BGG ) den Beschwerdeführerinnen, die ihre Beschwerde vorbehaltlos zurückgezogen haben, unter solidarischer Haftung aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1, 3 und 5 BGG ) und sie keinen Anspruch auf Parteientschädigung haben ( Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG ),

dass auch der Stadt Winterthur keine Parteientschädigung zusteht ( Art. 68 Abs. 3 BGG ),

verfügt der Präsident:

1. Das Verfahren wird wieder aufgenommen und infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden den Beschwerdeführerinnen auferlegt, unter solidarischer Haftung.

3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

4. Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 3. April 2017

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Seiler

Der Gerichtsschreiber: Klopfenstein