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2C_141/2015 KI-generiert

Serbian National Expulsion Appeal Dismissed for Untimely Filing and Insufficient Justification

Geschäftsnummer 2C_141/2015
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complaint was filed with the Federal Court concerning a decision by the Administrative Court of the Canton of Zurich, which dismissed a case regarding the non-renewal of a residency permit and subsequent expulsion of an individual originally from Serbia. The individual sought to have their expulsion reassessed, claiming it was unreasonable, and requested temporary relief. However, the court noted that the appeal was submitted well beyond the 30-day limit allowed for such actions and lacked sufficient justification regarding the relevant considerations from the previous ruling. Consequently, the court decided not to consider the late and inadequately reasoned appeal, while also waiving court costs in light of the circumstances.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Serbian National Expulsion Appeal Dismissed for Untimely Filing and Insufficient Justification: The individual sought to have their expulsion reassessed, claiming it was unreasonable, and requested temporary relief. However, the court noted that the appeal was submitted well beyond the 30-day limit allowed for such actions and lacked sufficient justification regarding the relevant considerations from the previous ruling. Consequently, the court decided not to consider the late and inadequately reasoned appeal, while also waiving court costs in light of the circumstances.

Schlagwörter

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Aufenthaltsbewilligung Abschiebung verspätete Einreichung abgelaufene Aufenthaltsbewilligung Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs Roma-Asylgesuch

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was not entertained (no entry into proceedings) based on this procedural provision for being manifestly late and insufficiently reasoned.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

The Tribunal decided to waive the collection of court costs exceptionally based on this provision.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

2C_141/2015

Urteil vom 9. März 2015

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Zünd, Präsident,

Gerichtsschreiber Feller.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Migrationsamt des Kantons Zürich,

Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich.

Gegenstand

Aufenthaltsbewilligung,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Abteilung, vom 15. Januar 2014.

Erwägungen:

Mit Urteil vom 15. Januar 2014 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eine Beschwerde des 1977 geborenen, aus Serbien stammenden A.________ betreffend Nichtverlängerung der Aufenthaltsbewilligung und Wegweisung ab. Unter Bezugnahme auf dieses Urteil erklärt dieser dem Bundesgericht mit Eingabe vom 30. Januar 2015, seine - unzumutbare - Ausschaffung sei nochmals zu prüfen und er sei vorläufig aufzunehmen.

Gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG ist die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen. Das Urteil des Verwaltungsgerichts datiert vom 15. Januar 2014 und ist dem Beschwerdeführer am 24. Januar 2014 eröffnet worden. Die Frist zur Beschwerdeführung ist längst abgelaufen. Im Übrigen lässt der Beschwerdeführer entgegen der ihm gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG obliegenden Begründungspflicht jegliche Auseinandersetzung mit den massgeblichen Erwägungen des verwaltungsgerichtlichen Urteils vermissen. Auf die offensichtlich verspätete und einer hinreichenden Begründung entbehrende Beschwerde ist mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

Die Umstände rechtfertigen es, ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Abteilung, und dem Staatssekretariat für Migration schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 9. März 2015

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Zünd

Der Gerichtsschreiber: Feller