Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
2C_127/2017 KI-generiert

Municipal Corporation Withdraws Appeal Against Taxi Ordinance

Geschäftsnummer 2C_127/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang struck_off

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a legal dispute regarding a taxi ordinance, initiated by a municipal authority against two companies. The authority challenged a prior ruling from the administrative court of a canton that took place in December 2016. Subsequently, the authority requested a suspension of the proceedings, which was granted. However, in March 2017, the authority withdrew its complaint, indicating that it would not pursue the matter further before the federal court, leading to the resumption of the case and its eventual dismissal without imposing court costs or awarding compensation to the other parties involved.

Legislator-Regeste

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Art. 32 Abs. 2 BGG, Art. 5 Abs. 2 BZP, Art. 71 BGG, Art. 66 Abs. 4 BGG, Art. 68 Abs. 2 BGG; Municipal Corporation Withdraws Appeal Against Taxi Ordinance: The authority challenged a prior ruling from the administrative court of a canton that took place in December 2016. Subsequently, the authority requested a suspension of the proceedings, which was granted. However, in March 2017, the authority withdrew its complaint, indicating that it would not pursue the matter further before the federal court, leading to the resumption of the case and its eventual dismissal without imposing court costs or awarding compensation to the other parties involved.

Schlagwörter

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Taxiverordnung Gemeindeverordnung Rückzug des Rechtsbegehrens Taxibewilligung fehlende Gemeindeverpflichtung Subrogation des Gemeinwesens Legitimation gegen Baubewilligung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 32 Abs. 2 BGG

Used to dismiss the proceedings due to the withdrawal of the appeal.

Art. 66 Abs. 4 BGG

Used to rule that no court costs are to be levied because the appellant acted in an official scope without private financial interest.

Art. 68 Abs. 2 BGG

Used to rule that no party compensation is awarded as the opposing parties incurred no expense due to this procedure.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

2C_127/2017

Verfügung vom 31. März 2017

II. öffentlich-rechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Seiler, Präsident,

Gerichtsschreiber Klopfenstein.

Verfahrensbeteiligte

Stadt Winterthur,

handelnd durch Stadtrat und Gemeinderat,

diese vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Hans Maurer,

Beschwerdeführerin,

gegen

1. A.________ AG,

2. B.________ AG,

beide vertreten durch

Rechtsanwältin Dr. Tanja Gehrig Arbenz,

Beschwerdegegnerinnen.

Gegenstand

Taxiverordnung,

Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts

des Kantons Zürich, 3. Abteilung,

vom 8. Dezember 2016.

Nach Einsicht

in die Verfügung vom 9. Februar 2017, womit das Verfahren auf Antrag der Beschwerdeführerin bis zum heutigen Tag sistiert worden ist,

in die Eingabe der Beschwerdeführerin vom 29. März 2017, worin sie ihre Beschwerde zurückzieht und mitteilen lässt, der Grosse Gemeinderat der Stadt Winterthur habe beschlossen, das Verfahren vor Bundesgericht nicht fortzusetzen,

in Erwägung,

dass damit der Sistierungsgrund weggefallen und das Verfahren wieder aufzunehmen ist,

dass das Verfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 2 BGG infolge Beschwerderückzugs mit Verfügung des Instruktionsrichters abgeschrieben werden kann, wobei über die Gerichtskosten zu entscheiden und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung zu bestimmen ist ( Art. 5 Abs. 2 BZP im Verbindung mit Art. 71 BGG ),

dass die Beschwerdeführerin in ihrem amtlichen Wirkungskreis und ohne eigenes Vermögensinteresse gehandelt hat, weshalb ihr keine Gerichtskosten aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 4 BGG ),

dass auch keine Parteientschädigungen zuzusprechen sind, da den Beschwerdegegnerinnen durch dieses Verfahren kein Aufwand entstanden ist ( Art. 68 Abs. 2 BGG e contrario),

verfügt der Präsident:

1. Das Verfahren wird wieder aufgenommen und infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Parteientschädigungen werden nicht zugesprochen.

4. Diese Verfügung wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 31. März 2017

Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Seiler

Der Gerichtsschreiber: Klopfenstein