Appeal Against Detention Pending Deportation Lapsing Due to Release
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA legal case was brought before the Swiss Federal Tribunal involving a complaint against the decision of a cantonal administrative court regarding immigration detention. The complainant had been placed in detention for the purpose of expulsion but was released on December 13, 2013. Consequently, the Federal Tribunal found that the subject of the complaint, concerning the legality of the detention, had become moot due to the release. As a result, the Tribunal decided to close the proceedings without addressing the merits of the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 Satz, Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Against Detention Pending Deportation Lapsing Due to Release: The complainant had been placed in detention for the purpose of expulsion but was released on December 13, 2013. Consequently, the Federal Tribunal found that the subject of the complaint, concerning the legality of the detention, had become moot due to the release. As a result, the Tribunal decided to close the proceedings without addressing the merits of the case.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to dismiss the proceedings because the matter in dispute (custody) ceased to exist.
Used to decide that no court costs shall be imposed.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_1183/2013
Verfügung vom 20. Dezember 2013
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau , Sektion Asyl, v.d. Daniel Widmer, Bahnhofstrasse 88, 5001 Aarau.
Gegenstand
Ausschaffungshaft / Haftüberprüfung,
Beschwerde gegen das Urteil des
Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau,
2. Kammer, vom 3. Dezember 2013.
Nach Einsicht
in die Eingabe von X.________ vom 13. Dezember 2013, die das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 3. Dezember 2013 betreffend Ausschaffungshaft zum Gegenstand hat und als Beschwerde gegen besagtes Urteil entgegengenommen worden ist,
in die Fax-Mitteilung des Amtes für Migration und Integration des Kantons Aargau vom 17. Dezember 2013, wonach der Beschwerdeführer am 13. Dezember 2013 aus der Ausschaffungshaft entlassen worden ist,
in Erwägung,
dass die Gegenstand der vorliegenden Beschwerde bildende Ausschaffungshaft durch die Haftentlassung beendet worden und damit der Gegenstand der Beschwerde bzw. das aktuelle Interesse an der Beurteilung der Beschwerde dahingefallen ist,
dass keine Gründe ersichtlich sind, die Beschwerde dennoch materiell zu behandeln (vgl. dazu BGE 137 I 296 E. 4 und 5), namentlich im hier allein interessierenden Kontext einer ausländerrechtlichen Haft keine Notwendigkeit besteht, die Vorbringen des Beschwerdeführers bezüglich die Bestellung eines Anwalts zu prüfen,
dass mithin das Verfahren durch Entscheid des Instruktionsrichters bzw. des Abteilungspräsidenten abzuschreiben ist ( Art. 32 Abs. 1 und 2 BGG ),
dass es sich rechtfertigt, auf die Erhebung von Kosten zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
verfügt der Präsident:
1. Das Verfahren wird abgeschrieben.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Diese Verfügung wird dem Beschwerdeführer, dem Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 2. Kammer, und dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 20. Dezember 2013
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Zünd
Der Gerichtsschreiber: Feller