Cost Advance Challenge Dismissed for Lack of Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case before the Swiss Federal Tribunal, an individual filed a complaint challenging a decision by the Federal Tax Administration concerning value-added tax (VAT) obligations for the years 2011 and 2012. The Federal Administrative Court had previously required the individual to pay an advance fee of 1,100 Swiss Francs. The individual subsequently lodged an appeal with the Federal Tribunal, making no substantial argument against the advance fee, but instead briefly addressing issues outside the scope of the court's consideration. The individual's failure to properly address the advance fee requirement resulted in the Federal Tribunal deciding not to proceed with the appeal, referencing previous similar cases involving the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 99 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 68 Abs. 3 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG; Cost Advance Challenge Dismissed for Lack of Justification: The Federal Administrative Court had previously required the individual to pay an advance fee of 1,100 Swiss Francs. The individual subsequently lodged an appeal with the Federal Tribunal, making no substantial argument against the advance fee, but instead briefly addressing issues outside the scope of the court's consideration. The individual's failure to properly address the advance fee requirement resulted in the Federal Tribunal deciding not to proceed with the appeal, referencing previous similar cases involving the appellant.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon in the simplified procedure because it obviously lacked sufficient grounds.
The costs of the Federal Tribunal proceedings are imposed on the appellant as the losing party.
Stipulates that the Confederation is not entitled to party compensation as it prevailed in its official capacity.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
2C_11/2019
Urteil vom 8. Januar 2019
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Seiler, Präsident,
Gerichtsschreiber Kocher.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Eidgenössische Steuerverwaltung, Hauptabteilung Mehrwertsteuer,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Mehrwertsteuer, Steuerperioden 2011-2012,
Beschwerde gegen die Zwischenverfügung des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 18. Dezember 2018 (A-7128/2018).
Erwägungen:
1. Am 13. Dezember 2018 unterbreitete A.________ dem Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde gegen einen Entscheid der Eidgenössischen Steuerverwaltung, Hauptabteilung Mehrwertsteuer, der die Steuerperioden 2011 und 2012 zum Inhalt hat. Mit Zwischenverfügung vom 18. Dezember 2018 verfügte der Instruktionsrichter im Verfahren A-7128/2018 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'100.--. Dagegen erhebt A.________ mit Eingabe beim Bundesgericht vom 31. Dezember 2018 sinngemäss Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten.
2. Die Beschwerde enthält keinerlei inhaltliche Auseinandersetzung mit dem verfügten Kostenvorschuss. Der Beschwerdeführer äussert sich in seiner kurzen Eingabe zwar zur Frage der subjektiven Steuerpflicht (angeblich auf ricardo.ch erzielte Umsätze), was aber ausserhalb des Streitgegenstandes liegt und vom Bundesgericht nicht zu prüfen ist ( Art. 99 Abs. 2 BGG ; BGE 143 V 19 E. 1.1 S. 22). Angesichts der fehlenden Auseinandersetzung mit dem verfügten Kostenvorschuss erfüllt die Beschwerde die Begründungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 1 BGG ; BGE 142 V 395 E. 3.1 S. 397) offensichtlich nicht, wie dies auch in anderen, vom Steuerpflichtigen angestrengten bundesgerichtlichen Verfahren bereits der Fall war (Urteile 6B_830/2016 vom 8. Dezember 2016; 6B_893/2013 vom 9. Oktober 2013; 1B_602/2012 vom 18. Oktober 2012). Die Rechtslage wurde dem Steuerpflichtigen mithin schon mehrfach dargelegt.
3. Die Beschwerde enthält damit offensichtlich keine hinreichende Begründung, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren durch einzelrichterlichen Entscheid des Abteilungspräsidenten nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ). Im Übrigen ist angesichts des beschränkten Streitgegenstandes nicht ersichtlich, wie sich die vorinstanzliche Zwischenverfügung erfolgreich anfechten liesse.
4. Nach dem Unterliegerprinzip ( Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG ) sind die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens dem Beschwerdeführer aufzuerlegen. Der Eidgenossenschaft, die in ihrem amtlichen Wirkungskreis obsiegt, steht keine Parteientschädigung zu ( Art. 68 Abs. 3 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 8. Januar 2019
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Seiler
Der Gerichtsschreiber: Kocher