Father's Appeal on Child Support Contribution Dismissed for Procedural Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding unpaid parental contributions related to a care facility for a minor. The father of the minor, despite being billed for the advance payments made by the local government, failed to settle the amounts owed. Subsequently, the government ruled that he was liable for specific amounts due for several months in 2010. This decision was upheld by the administrative court of the canton. The father challenged the ruling in the Federal Tribunal, seeking to have the decision overturned. However, his appeal was found to lack the necessary legal justification to warrant further consideration.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 65 i.V.m, Art. 68 BGG, Art. 65 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Father's Appeal on Child Support Contribution Dismissed for Procedural Deficiencies: The father of the minor, despite being billed for the advance payments made by the local government, failed to settle the amounts owed. Subsequently, the government ruled that he was liable for specific amounts due for several months in 2010. This decision was upheld by the administrative court of the canton. The father challenged the ruling in the Federal Tribunal, seeking to have the decision overturned. However, his appeal was found to lack the necessary legal justification to warrant further consideration.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure based on this article due to insufficient reasoning.
The imposition of court costs was based on this article in conjunction with Art. 66 Abs. 1 BGG.
The appellant was ordered to bear the court costs based on this article.
No party compensation was awarded based on this article.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
2C_1090/2012
Urteil vom 5. November 2012
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Hugi Yar.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Gemeinderat C.________,
Departement Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau,
Regierungsrat des Kantons Aargau.
Gegenstand
Elternbeiträge nach Betreuungsgesetz,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 4. Kammer, vom 24. August 2012.
Erwägungen:
1. Y.________ (geb. 1994) lebt seit dem 4. Juli 2010 im Schul- und Berufsbildungsheim A.________ in B.________. Die Finanzverwaltung der Gemeinde C.________ stellte seinem Vater, X.________, die von ihr bevorschussten Elternbeiträge in Rechnung, welche dieser jedoch nicht beglich. Am 22. Februar 2012 entschied der Regierungsrat des Kantons Aargau, dass X.________ für die Monate Juli bis Oktober 2010 Fr. 2'575.-- (nebst 5 % Zins seit 22. Dezember 2010), für den November 2010 Fr. 700.-- (nebst 5 % Zins seit 20. Januar 2011) und für den Dezember 2010 Fr. 750.-- (nebst 5 % Zins seit 24. Februar 2011) an Elternbeiträgen zu bezahlen habe. Das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau bestätigte diesen Entscheid am 24. August 2012. X.________ beantragt vor Bundesgericht sinngemäss, dessen Urteil aufzuheben.
2. Auf die Eingabe ist ohne Weiterungen durch den Präsidenten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten:
2.1 Die Rechtsschriften an das Bundesgericht haben die Begehren und deren Begründung zu enthalten, wobei in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ). Die Begründung muss sachbezogen sein. Die beschwerdeführende Partei hat gezielt auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen. Dabei sind nur Vorbringen zulässig, die sich auf den Streitgegenstand beziehen (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.1 - 2.3).
2.2 Die vorliegende Eingabe genügt diesen Anforderungen nicht: Der Beschwerdeführer legt seine Lebenssituation dar, kommentiert den angefochtenen Entscheid und stellt den Ausführungen der Vorinstanz seine Sicht der Dinge gegenüber; er tut aber nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzen würde; dies ist auch nicht ersichtlich.
3. Auf die Beschwerde ist deshalb mangels einer den gesetzlichen Anforderungen genügenden Begründung nicht einzutreten. Der Beschwerdeführer hat die Verfahrenskosten zu tragen (Art. 65 i.V.m. Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ). Es sind keine Parteientschädigungen geschuldet (vgl. Art. 68 BGG ).
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 5. November 2012
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Zünd
Der Gerichtsschreiber: Hugi Yar